effiziente Service Workflows mit symmedia

Serviceprodukte

Die symmedia SP/1 Plug&Work Box Industrial

Kernstück der symmedia SP/ 1 Systemarchitektur ist die symmedia SP/1 Plug&Work Box Industrial. Dabei handelt es sich um einen Box-PC (im Weiteren Service Box genannt), ein robustes Gehäuse, das einen PC beinhaltet, auf dem das symmedia SP/1 Site Control installiert wird. Die Service Box ermöglicht die sichere Anbindung von Maschinen und Anlagen der gängigsten Steuerungen an das Internet und somit an das Service-Geschäft der Maschinenhersteller. Vereinfacht gesagt, ermöglicht die Service Box dem Hersteller kontrollierten und sicheren Zugang zu den Maschinen des produzierenden Unternehmens. Der Maschinenhersteller hat dadurch die Möglichkeit, seinen Kunden sofortigen Service direkt auf der Maschine anzubieten.

Inbetriebnahme einer symmedia SP/1 Plug&Work Box Industrial

Wichtig für den wirtschaftlichen Betrieb sind einfache und effiziente Inbetriebnahme-Prozesse. Hier stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, zwei davon möchten wir hiermit vorstellen. Zur Qualitätssicherung registriert symmedia seine symmedia Plug&Work Box Industrial vor der Auslieferung am Central Server des Maschinenherstellers. Jede Service Box wird während des Installationsprozesses automatisch registriert. Dies sichert nicht nur die Funktionsfähigkeit der Service Box, sondern vereinfacht zudem die Inbetriebnahme – keine Service Box muss mehr manuell am Central Server angelegt werden.

Wird die Service Box in Betrieb genommen, meldet sie sich automatisch am Central Server an. Sie muss dann nur noch dem richtigen Kunden zugeordnet und mit den entsprechenden Kundendaten ergänzt werden.

Um die Service Box mit der Maschine zu verbinden, hat symmedia zwei Prozesse etabliert, zugeschnitten auf die Gegebenheiten beim Maschinenhersteller und abhängig von der Zahl der Maschinen, die der Hersteller mit einer Service Box ausstatten möchte, um hierüber seine digitalen Services anzubieten.

Die vorkonfigurierte Service Box

Liefert ein Hersteller nur eine bestimmte Anzahl an Maschinen aus, oder ist symmedia auch aus anderen Gründen nicht mit dem ERP-System des Herstellers verbunden, so kann symmedia dem Kunden die Service Box trotzdem mit einer Basis-Konfiguration ausliefern. Diese beinhaltet hauptsächlich die für die Verbindung ins Internet benötigten Einstellungen. Wird die Service Box in Betrieb genommen und hat sich mit dem Internet verbunden, so stellt sie automatisch eine Verbindung zum Central Server her und die Serviceorganisation kann sich remote damit verbinden, um finale Einstellungen vorzunehmen.

Die Service Box wird dann im Maschinennetzwerk konfiguriert und für die Verbindung in das lokale WAN-Netzwerk vorbereitet. Dazu werden Kunde und Maschine auf der Service Box eingetragen und bestimmt, wie sich die Service Box mit dem Netzwerk verbinden soll.

Die Service Box meldet sich dann automatisch im Netzwerk des Kunden an.

Konfiguration mit dem symmedia Installation Wizard

Der symmedia Installation Wizard ist eine Funktion zur automatischen Erkennung und Konfiguration von Service Boxen, Nutzung des korrekten Maschinen-Templates, Installation der korrekten Softwareversion, Netzwerkkonfiguration und Erzeugung der entsprechenden Einträge in der Kundendatenbank.

Liefert ein Kunde viele Maschinen, etwa in der Größenordnung >100 pro Jahr aus, so macht hier ein automatisierter Prozess Sinn. Zu diesem Zweck hat symmedia den Installation Wizard entwickelt. In dem zugrunde liegenden Prozess wird die Service Box nicht vorkonfiguriert, sondern unkonfiguriert versendet. Bei der Anmeldung am symmedia Central Server, zieht sich das System durch Angabe weniger Infos die richtigen Maschinentemplates und ist binnen Minuten produktiv am Netz.

Das ist einer von vielen effizienten Service Workflows die symmedia bereitstellen kann, bei Interesse nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf unter eservice[at]symmedia[dot]de.

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