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Industrie 4.0 - auch für ältere Maschinen

Wie können ältere Maschinen fit für Industrie 4.0  und für smarte Service-Geschäftsmodelle aufgestellt werden? Eine Antwort darauf soll im Forschungsprojekt „retrosmart – Smart Service Retrofits für höchste Verfügbarkeiten von Maschinen und Anlagen“ gefunden werden, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Mit dabei sind unter anderem symmedia mit dem Kunden und Maschinenhersteller Fette Compacting sowie die TU Berlin und die Ruhr-Universität Bochum.

Im heutigen digitalen Zeitalter sind neue Maschinen und Anlagen in der Regel bereits bei Auslieferung „smart“ ausgestattet.  Über Schnittstellen können sie einfach in bestehende, digitalisierte Produktionsumgebungen integriert werden. Doch die Lebenszyklen von Maschinen können lang sein.  Viele Maschinen stehen jahrzehntelang in einer Produktion und sind somit noch nicht vernetzungsfähig ausgestattet. 

Eine Digitalisierung der Produktion ist langfristig nur sinnvoll, wenn auch alle beteiligten Produktionsmaschinen digital ausgestattet und vernetzt sind. Somit gilt es, die älteren Maschinen im Feld Industrie-4.0-fähig nachzurüsten. Vorteile eines Retrofits sind, dass sie wesentlich kostengünstiger sind und schneller und einfacher umgesetzt werden können. Mit dem Projekt „retrosmart“ soll eine Vorgehensweise entwickelt werden, mit der Maschinen- und Anlagenbauer ältere Maschinen und Anlagen Industrie-4.0-fähig nachrüsten können. Wie genau das gehen soll, können Sie in diesem Artikel nachlesen.

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