symmedia SP/1 Maintenance

symmedia SP/1 Maintenance organisiert Wartungen zeitabhängig oder zustandsabhängig. Über den aktuellen Wartungsstand der Maschinen und benötigte Ersatzteile können sowohl der Hersteller als auch der Maschinenbetreiber informiert werden. Vorteil: Der Hersteller gibt seinem Kunden ein attraktives Wartungstool an die Hand, mit dem dieser seine individuellen Instandhaltungskonzepte umsetzen kann. Im Gegenzug erhält der Hersteller Informationen über den aktuellen Servicebedarf seines Kunden. Jetzt kann er ihm aktiv und zielgerichtet Serviceangebote machen.

Die reduzierte Darstellung der Benutzeroberfläche von symmedia SP/1 Maintenance

Wie werden Wartungspläne erstellt?

Im Editor des Wartungsmanagers definiert der Hersteller einer Maschine verschiedene „Wartungsevents“. Ein Wartungsevent ist eine Aktion an der Maschine, die regelmäßig durchgeführt werden muss, beispielsweise die Reinigung eines Ventils. Für jeden Maschinentyp wird so zentral ein Wartungsplan erstellt, der im Anschluss an alle Kunden weltweit ausgeliefert wird. Der Hersteller kann in seinem zentralen Plan für Wartungsevents verschiedene Bedingungen und Informationen hinterlegen:

  • Trigger
    Ein Trigger ist der Auslöser eines Wartungsevents. Trigger können kalenderabhängig (z.B. alle 30 Kalendertage), parameterabhängig (z.B. alle 300 Betriebsstunden) und/oder eventabhängig (z.B. bei Überschreitung eines bestimmten Grenzwertes) definiert werden.
  • Wartungsinformationen
    Informationen zur Wartungsaktion wie eine Kurzanleitung oder Hinweise zu Besonderheiten an der Maschine.
  • Werkzeuge und Verschleißteile
    Informationen zu benötigten Werkzeugen und Verschleißteilen, die für einen Wartungsevent voraussichtlich benötigt werden.
  • Zuständigkeit
    An dieser Stelle legt der Hersteller das Qualifikationsniveau für die Wartungsarbeit fest. Einige Wartungen macht der Maschinenbediener selbst, für andere Arbeiten ist die Werksinstandhaltung zuständig und für bestimmte Wartungstätigkeiten ist der Herstellerservice notwendig.
  • Änderungsmöglichkeiten durch den Betreiber
    Der Hersteller kann vorab definieren, welche Änderungsrechte der Betreiber bekommen soll: Darf er Wartungsintervalle kürzen oder verlängern, darf er Notizen hinterlegen, neue Trigger definieren etc.
  • Datenübermittlung
    Auf welche Daten kann der Hersteller nach der Auslieferung des Wartungsmanagers zugreifen? (Kann er alle anstehenden Herstellerwartungen sehen, kann er die benötigten Verschleißteile sehen, kann er Änderungen des Betreibers nachverfolgen?)
  • Benachrichtigungen
    Einrichtung einer Benachrichtigungsfunktion bei anstehenden Herstellerwartungen.

Alle Informationen, die im zentralen Wartungsplan hinterlegt sind, können von der Herstellerseite aus bei Bedarf geändert und beim nächsten Update an alle Kunden weltweit übermittelt werden.

Zentrale Erstellung von Wartungsplänen

Wie werden Wartungspläne erstellt?

Zentrale Erstellung von Wartungsplänen

Grundlage von symmedia SP/1 Maintenance sind Informationen, die der Maschinenhersteller zentral erstellt und an seine Kunden ausliefert. Vorteil dabei: Alle Wartungsinformationen werden beim Betreiber (für einzelne Maschinen oder auch für den gesamten Maschinenpark) übersichtlich im Customer Cockpit zur Verfügung gestellt und können je nach Bedarf an den Hersteller übermittelt werden. Auf diese Weise bekommen die Instandhalter des Betreibers und die Servicetechniker des Herstellers jederzeit aktuelle Informationen über den Wartungszustand der Maschinen.

Anpassungen und Updates des Wartungsplans können vom Hersteller zentral für alle Maschinen nachgepflegt werden.

Im Editor des Wartungsmanagers definiert der Hersteller einer Maschine verschiedene „Wartungsevents“. Ein Wartungsevent ist eine Aktion an der Maschine, die regelmäßig durchgeführt werden muss, beispielsweise die Reinigung eines Ventils. Für jeden Maschinentyp wird so zentral ein Wartungsplan erstellt, der im Anschluss an alle Kunden weltweit ausgeliefert wird. Der Hersteller kann in seinem zentralen Plan für Wartungsevents verschiedene Bedingungen und Informationen hinterlegen:

  • Trigger
    Ein Trigger ist der Auslöser eines Wartungsevents. Trigger können kalenderabhängig (z.B. alle 30 Kalendertage), parameterabhängig (z.B. alle 300 Betriebsstunden) und/oder eventabhängig (z.B. bei Überschreitung eines bestimmten Grenzwertes) definiert werden.
  • Wartungsinformationen
    Informationen zur Wartungsaktion wie eine Kurzanleitung oder Hinweise zu Besonderheiten an der Maschine.
  • Werkzeuge und Verschleißteile
    Informationen zu benötigten Werkzeugen und Verschleißteilen, die für einen Wartungsevent voraussichtlich benötigt werden.
  • Zuständigkeit
    An dieser Stelle legt der Hersteller das Qualifikationsniveau für die Wartungsarbeit fest. Einige Wartungen macht der Maschinenbediener selbst, für andere Arbeiten ist die Werksinstandhaltung zuständig und für bestimmte Wartungstätigkeiten ist der Herstellerservice notwendig.
  • Änderungsmöglichkeiten durch den Betreiber
    Der Hersteller kann vorab definieren, welche Änderungsrechte der Betreiber bekommen soll: Darf er Wartungsintervalle kürzen oder verlängern, darf er Notizen hinterlegen, neue Trigger definieren etc.
  • Datenübermittlung
    Auf welche Daten kann der Hersteller nach der Auslieferung des Wartungsmanagers zugreifen? (Kann er alle anstehenden Herstellerwartungen sehen, kann er die benötigten Verschleißteile sehen, kann er Änderungen des Betreibers nachverfolgen?)
  • Benachrichtigungen
    Einrichtung einer Benachrichtigungsfunktion bei anstehenden Herstellerwartungen.

Alle Informationen, die im zentralen Wartungsplan hinterlegt sind, können von der Herstellerseite aus bei Bedarf geändert und beim nächsten Update an alle Kunden weltweit übermittelt werden.

Zentrale Erstellung von Wartungsplänen

Grundlage von symmedia SP/1 Maintenance sind Informationen, die der Maschinenhersteller zentral erstellt und an seine Kunden ausliefert. Vorteil dabei: Alle Wartungsinformationen werden beim Betreiber (für einzelne Maschinen oder auch für den gesamten Maschinenpark) übersichtlich im Customer Cockpit zur Verfügung gestellt und können je nach Bedarf an den Hersteller übermittelt werden. Auf diese Weise bekommen die Instandhalter des Betreibers und die Servicetechniker des Herstellers jederzeit aktuelle Informationen über den Wartungszustand der Maschinen.

Anpassungen und Updates des Wartungsplans können vom Hersteller zentral für alle Maschinen nachgepflegt werden.

Wie werden Wartungspläne erstellt?

Im Editor des Wartungsmanagers definiert der Hersteller einer Maschine verschiedene „Wartungsevents“. Ein Wartungsevent ist eine Aktion an der Maschine, die regelmäßig durchgeführt werden muss, beispielsweise die Reinigung eines Ventils. Für jeden Maschinentyp wird so zentral ein Wartungsplan erstellt, der im Anschluss an alle Kunden weltweit ausgeliefert wird. Der Hersteller kann in seinem zentralen Plan für Wartungsevents verschiedene Bedingungen und Informationen hinterlegen:

  • Trigger
    Ein Trigger ist der Auslöser eines Wartungsevents. Trigger können kalenderabhängig (z.B. alle 30 Kalendertage), parameterabhängig (z.B. alle 300 Betriebsstunden) und/oder eventabhängig (z.B. bei Überschreitung eines bestimmten Grenzwertes) definiert werden.
  • Wartungsinformationen
    Informationen zur Wartungsaktion wie eine Kurzanleitung oder Hinweise zu Besonderheiten an der Maschine.
  • Werkzeuge und Verschleißteile
    Informationen zu benötigten Werkzeugen und Verschleißteilen, die für einen Wartungsevent voraussichtlich benötigt werden.
  • Zuständigkeit
    An dieser Stelle legt der Hersteller das Qualifikationsniveau für die Wartungsarbeit fest. Einige Wartungen macht der Maschinenbediener selbst, für andere Arbeiten ist die Werksinstandhaltung zuständig und für bestimmte Wartungstätigkeiten ist der Herstellerservice notwendig.
  • Änderungsmöglichkeiten durch den Betreiber
    Der Hersteller kann vorab definieren, welche Änderungsrechte der Betreiber bekommen soll: Darf er Wartungsintervalle kürzen oder verlängern, darf er Notizen hinterlegen, neue Trigger definieren etc.
  • Datenübermittlung
    Auf welche Daten kann der Hersteller nach der Auslieferung des Wartungsmanagers zugreifen? (Kann er alle anstehenden Herstellerwartungen sehen, kann er die benötigten Verschleißteile sehen, kann er Änderungen des Betreibers nachverfolgen?)
  • Benachrichtigungen
    Einrichtung einer Benachrichtigungsfunktion bei anstehenden Herstellerwartungen.

Alle Informationen, die im zentralen Wartungsplan hinterlegt sind, können von der Herstellerseite aus bei Bedarf geändert und beim nächsten Update an alle Kunden weltweit übermittelt werden.

Wie funktioniert die Wartungsplanung?

symmedia SP/1 Maintenance informiert den Betreiber an der Maschine über anstehende Wartungsevents, wie die Wartung durchzuführen ist und welche Teile dafür benötigt werden. Typischerweise sind die Wartungsanleitungen aus dem Wartungshandbuch des Herstellers als PDF hinterlegt.

 

INTELLIGENTES WARTUNGSMANAGEMENT

Stellt der Betreiber im Laufe des Produktionsbetriebes fest, dass Änderungen im Wartungsplan sinnvoll sind (z.B. eine Wartung nach 200 statt 300 Betriebsstunden), kann er Anpassungen vornehmen. Das gilt auch für Kurzanleitungen oder benötigte Teile: Der Betreiber kann Notizen machen und neue Informationen einpflegen. Auf diese Weise passt sich der zentral erstellte Herstellerplan an die lokalen Gegebenheiten an und „wächst“ mit seinen Aufgaben.

Auch die Maschine selbst kann ihr „Wissen“ direkt in den Wartungsplan einfließen lassen und aktiv zur Optimierung der Wartungszyklen beitragen. So können beispielsweise Zustandsdaten aus dem Condition Monitoring eine Anpassung des Wartungsplans bedingen.

Vorteil für den Hersteller: Er bekommt ein detailliertes Feedback und genaue Informationen über den tatsächlichen Wartungszyklus in der Produktion. Aus diesen lokalen Informationen kann er sinnvolle Änderungen im zentralen Wartungsplan für einen ganzen Maschinentyp ableiten oder auch proaktiv verschiedene Services wie Wartungsverträge, Schulungen oder Verschleißteile anbieten.

 

EINE WARTUNG STEHT AN

Da der Betreiber alle anstehenden Wartungsevents über den Bildschirm an der Maschine jederzeit im Blick hat, kann er den günstigsten Zeitpunkt für die Aktion vorab aussuchen und sich vorbereiten: Er weiß, welche Werkzeuge und Teile er voraussichtlich benötigen wird, wie lange die Maschine stillstehen wird und welche Arbeitsschritte er durchführen muss. Seine Produktion wird deshalb nur so gering wie möglich von der Wartung beeinträchtigt.

Während der Wartung kann der Betreiber im Wartungsmanager jederzeit auf das gesammelte Wissen der Wartungsdatenbank zugreifen. Beispielsweise kann er Anleitungen des Herstellers oder Notizen aus vorherigen Wartungen einsehen. Sollten bei der Wartung unerwartete Probleme auftauchen, kann er per Knopfdruck einen Experten des Herstellerservice online hinzuziehen.

 

ABSCHLUSS DER WARTUNG

Ist die Wartung abgeschlossen, quittiert der Betreiber die Aktion. Der Wartungsmanager setzt die Ampel des Wartungsevents wieder auf grün und startet den Zyklus neu. Alle Änderungen und Notizen des Betreibers werden automatisch übernommen und die Wartung in der Anlagenakte vermerkt.

Lokale Wartungsplanung

Wie funktioniert die Wartungsplanung?

Lokale Wartungsplanung

Der Maschinenbetreiber verwendet symmedia SP/1 Maintenance bei der Planung und Vorbereitung seiner Instandhaltungsaufgaben hinsichtlich aller Maschinen des entsprechenden Herstellers. Er erhält Unterstützung bei seiner täglichen Arbeit, sieht per Ampelfunktion die nächsten anstehenden Wartungen und wird frühzeitig benachrichtigt, damit Wartungen im Produktionsprozess eingeplant und Ersatz- und Verschleißteile bestellt werden können.

symmedia SP/1 Maintenance informiert den Betreiber an der Maschine über anstehende Wartungsevents, wie die Wartung durchzuführen ist und welche Teile dafür benötigt werden. Typischerweise sind die Wartungsanleitungen aus dem Wartungshandbuch des Herstellers als PDF hinterlegt.

 

INTELLIGENTES WARTUNGSMANAGEMENT

Stellt der Betreiber im Laufe des Produktionsbetriebes fest, dass Änderungen im Wartungsplan sinnvoll sind (z.B. eine Wartung nach 200 statt 300 Betriebsstunden), kann er Anpassungen vornehmen. Das gilt auch für Kurzanleitungen oder benötigte Teile: Der Betreiber kann Notizen machen und neue Informationen einpflegen. Auf diese Weise passt sich der zentral erstellte Herstellerplan an die lokalen Gegebenheiten an und „wächst“ mit seinen Aufgaben.

Auch die Maschine selbst kann ihr „Wissen“ direkt in den Wartungsplan einfließen lassen und aktiv zur Optimierung der Wartungszyklen beitragen. So können beispielsweise Zustandsdaten aus dem Condition Monitoring eine Anpassung des Wartungsplans bedingen.

Vorteil für den Hersteller: Er bekommt ein detailliertes Feedback und genaue Informationen über den tatsächlichen Wartungszyklus in der Produktion. Aus diesen lokalen Informationen kann er sinnvolle Änderungen im zentralen Wartungsplan für einen ganzen Maschinentyp ableiten oder auch proaktiv verschiedene Services wie Wartungsverträge, Schulungen oder Verschleißteile anbieten.

 

EINE WARTUNG STEHT AN

Da der Betreiber alle anstehenden Wartungsevents über den Bildschirm an der Maschine jederzeit im Blick hat, kann er den günstigsten Zeitpunkt für die Aktion vorab aussuchen und sich vorbereiten: Er weiß, welche Werkzeuge und Teile er voraussichtlich benötigen wird, wie lange die Maschine stillstehen wird und welche Arbeitsschritte er durchführen muss. Seine Produktion wird deshalb nur so gering wie möglich von der Wartung beeinträchtigt.

Während der Wartung kann der Betreiber im Wartungsmanager jederzeit auf das gesammelte Wissen der Wartungsdatenbank zugreifen. Beispielsweise kann er Anleitungen des Herstellers oder Notizen aus vorherigen Wartungen einsehen. Sollten bei der Wartung unerwartete Probleme auftauchen, kann er per Knopfdruck einen Experten des Herstellerservice online hinzuziehen.

 

ABSCHLUSS DER WARTUNG

Ist die Wartung abgeschlossen, quittiert der Betreiber die Aktion. Der Wartungsmanager setzt die Ampel des Wartungsevents wieder auf grün und startet den Zyklus neu. Alle Änderungen und Notizen des Betreibers werden automatisch übernommen und die Wartung in der Anlagenakte vermerkt.

Lokale Wartungsplanung

Der Maschinenbetreiber verwendet symmedia SP/1 Maintenance bei der Planung und Vorbereitung seiner Instandhaltungsaufgaben hinsichtlich aller Maschinen des entsprechenden Herstellers. Er erhält Unterstützung bei seiner täglichen Arbeit, sieht per Ampelfunktion die nächsten anstehenden Wartungen und wird frühzeitig benachrichtigt, damit Wartungen im Produktionsprozess eingeplant und Ersatz- und Verschleißteile bestellt werden können.

Wie funktioniert die Wartungsplanung?

symmedia SP/1 Maintenance informiert den Betreiber an der Maschine über anstehende Wartungsevents, wie die Wartung durchzuführen ist und welche Teile dafür benötigt werden. Typischerweise sind die Wartungsanleitungen aus dem Wartungshandbuch des Herstellers als PDF hinterlegt.

 

INTELLIGENTES WARTUNGSMANAGEMENT

Stellt der Betreiber im Laufe des Produktionsbetriebes fest, dass Änderungen im Wartungsplan sinnvoll sind (z.B. eine Wartung nach 200 statt 300 Betriebsstunden), kann er Anpassungen vornehmen. Das gilt auch für Kurzanleitungen oder benötigte Teile: Der Betreiber kann Notizen machen und neue Informationen einpflegen. Auf diese Weise passt sich der zentral erstellte Herstellerplan an die lokalen Gegebenheiten an und „wächst“ mit seinen Aufgaben.

Auch die Maschine selbst kann ihr „Wissen“ direkt in den Wartungsplan einfließen lassen und aktiv zur Optimierung der Wartungszyklen beitragen. So können beispielsweise Zustandsdaten aus dem Condition Monitoring eine Anpassung des Wartungsplans bedingen.

Vorteil für den Hersteller: Er bekommt ein detailliertes Feedback und genaue Informationen über den tatsächlichen Wartungszyklus in der Produktion. Aus diesen lokalen Informationen kann er sinnvolle Änderungen im zentralen Wartungsplan für einen ganzen Maschinentyp ableiten oder auch proaktiv verschiedene Services wie Wartungsverträge, Schulungen oder Verschleißteile anbieten.

 

EINE WARTUNG STEHT AN

Da der Betreiber alle anstehenden Wartungsevents über den Bildschirm an der Maschine jederzeit im Blick hat, kann er den günstigsten Zeitpunkt für die Aktion vorab aussuchen und sich vorbereiten: Er weiß, welche Werkzeuge und Teile er voraussichtlich benötigen wird, wie lange die Maschine stillstehen wird und welche Arbeitsschritte er durchführen muss. Seine Produktion wird deshalb nur so gering wie möglich von der Wartung beeinträchtigt.

Während der Wartung kann der Betreiber im Wartungsmanager jederzeit auf das gesammelte Wissen der Wartungsdatenbank zugreifen. Beispielsweise kann er Anleitungen des Herstellers oder Notizen aus vorherigen Wartungen einsehen. Sollten bei der Wartung unerwartete Probleme auftauchen, kann er per Knopfdruck einen Experten des Herstellerservice online hinzuziehen.

 

ABSCHLUSS DER WARTUNG

Ist die Wartung abgeschlossen, quittiert der Betreiber die Aktion. Der Wartungsmanager setzt die Ampel des Wartungsevents wieder auf grün und startet den Zyklus neu. Alle Änderungen und Notizen des Betreibers werden automatisch übernommen und die Wartung in der Anlagenakte vermerkt.