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symmedia SP/1 Maintenance

symmedia SP/1 Maintenance organisiert Wartungen zeitabhängig oder zustandsabhängig. Über den aktuellen Wartungsstand der Maschinen und benötigte Ersatzteile können sowohl der Hersteller als auch der Maschinenbetreiber informiert werden. Vorteil: Der Hersteller gibt seinem Kunden ein attraktives Wartungstool an die Hand, mit dem dieser seine individuellen Instandhaltungskonzepte umsetzen kann. Im Gegenzug erhält der Hersteller Informationen über den aktuellen Servicebedarf seines Kunden. Jetzt kann er ihm aktiv und zielgerichtet Serviceangebote machen.

Die reduzierte Darstellung der Benutzeroberfläche von symmedia SP/1 Maintenance

Wie werden Wartungspläne erstellt?

Im Editor des Wartungsmanagers definiert der Hersteller einer Maschine verschiedene „Wartungsevents“. Ein Wartungsevent ist eine Aktion an der Maschine, die regelmäßig durchgeführt werden muss, beispielsweise die Reinigung eines Ventils. Für jeden Maschinentyp wird so zentral ein Wartungsplan erstellt, der im Anschluss an alle Kunden weltweit ausgeliefert wird. Der Hersteller kann in seinem zentralen Plan für Wartungsevents verschiedene Bedingungen und Informationen hinterlegen:

  • Trigger
    Ein Trigger ist der Auslöser eines Wartungsevents. Trigger können kalenderabhängig (z.B. alle 30 Kalendertage), parameterabhängig (z.B. alle 300 Betriebsstunden) und/oder eventabhängig (z.B. bei Überschreitung eines bestimmten Grenzwertes) definiert werden.
  • Wartungsinformationen
    Informationen zur Wartungsaktion wie eine Kurzanleitung oder Hinweise zu Besonderheiten an der Maschine.
  • Werkzeuge und Verschleißteile
    Informationen zu benötigten Werkzeugen und Verschleißteilen, die für einen Wartungsevent voraussichtlich benötigt werden.
  • Zuständigkeit
    An dieser Stelle legt der Hersteller das Qualifikationsniveau für die Wartungsarbeit fest. Einige Wartungen macht der Maschinenbediener selbst, für andere Arbeiten ist die Werksinstandhaltung zuständig und für bestimmte Wartungstätigkeiten ist der Herstellerservice notwendig.
  • Änderungsmöglichkeiten durch den Betreiber
    Der Hersteller kann vorab definieren, welche Änderungsrechte der Betreiber bekommen soll: Darf er Wartungsintervalle kürzen oder verlängern, darf er Notizen hinterlegen, neue Trigger definieren etc.
  • Datenübermittlung
    Auf welche Daten kann der Hersteller nach der Auslieferung des Wartungsmanagers zugreifen? (Kann er alle anstehenden Herstellerwartungen sehen, kann er die benötigten Verschleißteile sehen, kann er Änderungen des Betreibers nachverfolgen?)
  • Benachrichtigungen
    Einrichtung einer Benachrichtigungsfunktion bei anstehenden Herstellerwartungen.

Alle Informationen, die im zentralen Wartungsplan hinterlegt sind, können von der Herstellerseite aus bei Bedarf geändert und beim nächsten Update an alle Kunden weltweit übermittelt werden.

Zentrale Erstellung von Wartungsplänen

Wie werden Wartungspläne erstellt?

Zentrale Erstellung von Wartungsplänen

Grundlage von symmedia SP/1 Maintenance sind Informationen, die der Maschinenhersteller zentral erstellt und an seine Kunden ausliefert. Vorteil dabei: Alle Wartungsinformationen werden beim Betreiber (für einzelne Maschinen oder auch für den gesamten Maschinenpark) übersichtlich im Customer Cockpit zur Verfügung gestellt und können je nach Bedarf an den Hersteller übermittelt werden. Auf diese Weise bekommen die Instandhalter des Betreibers und die Servicetechniker des Herstellers jederzeit aktuelle Informationen über den Wartungszustand der Maschinen.

Anpassungen und Updates des Wartungsplans können vom Hersteller zentral für alle Maschinen nachgepflegt werden.

Im Editor des Wartungsmanagers definiert der Hersteller einer Maschine verschiedene „Wartungsevents“. Ein Wartungsevent ist eine Aktion an der Maschine, die regelmäßig durchgeführt werden muss, beispielsweise die Reinigung eines Ventils. Für jeden Maschinentyp wird so zentral ein Wartungsplan erstellt, der im Anschluss an alle Kunden weltweit ausgeliefert wird. Der Hersteller kann in seinem zentralen Plan für Wartungsevents verschiedene Bedingungen und Informationen hinterlegen:

  • Trigger
    Ein Trigger ist der Auslöser eines Wartungsevents. Trigger können kalenderabhängig (z.B. alle 30 Kalendertage), parameterabhängig (z.B. alle 300 Betriebsstunden) und/oder eventabhängig (z.B. bei Überschreitung eines bestimmten Grenzwertes) definiert werden.
  • Wartungsinformationen
    Informationen zur Wartungsaktion wie eine Kurzanleitung oder Hinweise zu Besonderheiten an der Maschine.
  • Werkzeuge und Verschleißteile
    Informationen zu benötigten Werkzeugen und Verschleißteilen, die für einen Wartungsevent voraussichtlich benötigt werden.
  • Zuständigkeit
    An dieser Stelle legt der Hersteller das Qualifikationsniveau für die Wartungsarbeit fest. Einige Wartungen macht der Maschinenbediener selbst, für andere Arbeiten ist die Werksinstandhaltung zuständig und für bestimmte Wartungstätigkeiten ist der Herstellerservice notwendig.
  • Änderungsmöglichkeiten durch den Betreiber
    Der Hersteller kann vorab definieren, welche Änderungsrechte der Betreiber bekommen soll: Darf er Wartungsintervalle kürzen oder verlängern, darf er Notizen hinterlegen, neue Trigger definieren etc.
  • Datenübermittlung
    Auf welche Daten kann der Hersteller nach der Auslieferung des Wartungsmanagers zugreifen? (Kann er alle anstehenden Herstellerwartungen sehen, kann er die benötigten Verschleißteile sehen, kann er Änderungen des Betreibers nachverfolgen?)
  • Benachrichtigungen
    Einrichtung einer Benachrichtigungsfunktion bei anstehenden Herstellerwartungen.

Alle Informationen, die im zentralen Wartungsplan hinterlegt sind, können von der Herstellerseite aus bei Bedarf geändert und beim nächsten Update an alle Kunden weltweit übermittelt werden.

Zentrale Erstellung von Wartungsplänen

Grundlage von symmedia SP/1 Maintenance sind Informationen, die der Maschinenhersteller zentral erstellt und an seine Kunden ausliefert. Vorteil dabei: Alle Wartungsinformationen werden beim Betreiber (für einzelne Maschinen oder auch für den gesamten Maschinenpark) übersichtlich im Customer Cockpit zur Verfügung gestellt und können je nach Bedarf an den Hersteller übermittelt werden. Auf diese Weise bekommen die Instandhalter des Betreibers und die Servicetechniker des Herstellers jederzeit aktuelle Informationen über den Wartungszustand der Maschinen.

Anpassungen und Updates des Wartungsplans können vom Hersteller zentral für alle Maschinen nachgepflegt werden.

Wie werden Wartungspläne erstellt?

Im Editor des Wartungsmanagers definiert der Hersteller einer Maschine verschiedene „Wartungsevents“. Ein Wartungsevent ist eine Aktion an der Maschine, die regelmäßig durchgeführt werden muss, beispielsweise die Reinigung eines Ventils. Für jeden Maschinentyp wird so zentral ein Wartungsplan erstellt, der im Anschluss an alle Kunden weltweit ausgeliefert wird. Der Hersteller kann in seinem zentralen Plan für Wartungsevents verschiedene Bedingungen und Informationen hinterlegen:

  • Trigger
    Ein Trigger ist der Auslöser eines Wartungsevents. Trigger können kalenderabhängig (z.B. alle 30 Kalendertage), parameterabhängig (z.B. alle 300 Betriebsstunden) und/oder eventabhängig (z.B. bei Überschreitung eines bestimmten Grenzwertes) definiert werden.
  • Wartungsinformationen
    Informationen zur Wartungsaktion wie eine Kurzanleitung oder Hinweise zu Besonderheiten an der Maschine.
  • Werkzeuge und Verschleißteile
    Informationen zu benötigten Werkzeugen und Verschleißteilen, die für einen Wartungsevent voraussichtlich benötigt werden.
  • Zuständigkeit
    An dieser Stelle legt der Hersteller das Qualifikationsniveau für die Wartungsarbeit fest. Einige Wartungen macht der Maschinenbediener selbst, für andere Arbeiten ist die Werksinstandhaltung zuständig und für bestimmte Wartungstätigkeiten ist der Herstellerservice notwendig.
  • Änderungsmöglichkeiten durch den Betreiber
    Der Hersteller kann vorab definieren, welche Änderungsrechte der Betreiber bekommen soll: Darf er Wartungsintervalle kürzen oder verlängern, darf er Notizen hinterlegen, neue Trigger definieren etc.
  • Datenübermittlung
    Auf welche Daten kann der Hersteller nach der Auslieferung des Wartungsmanagers zugreifen? (Kann er alle anstehenden Herstellerwartungen sehen, kann er die benötigten Verschleißteile sehen, kann er Änderungen des Betreibers nachverfolgen?)
  • Benachrichtigungen
    Einrichtung einer Benachrichtigungsfunktion bei anstehenden Herstellerwartungen.

Alle Informationen, die im zentralen Wartungsplan hinterlegt sind, können von der Herstellerseite aus bei Bedarf geändert und beim nächsten Update an alle Kunden weltweit übermittelt werden.

Wie funktioniert die Wartungsplanung?

symmedia SP/1 Maintenance informiert den Betreiber an der Maschine über anstehende Wartungsevents, wie die Wartung durchzuführen ist und welche Teile dafür benötigt werden. Typischerweise sind die Wartungsanleitungen aus dem Wartungshandbuch des Herstellers als PDF hinterlegt.

 

INTELLIGENTES WARTUNGSMANAGEMENT

Stellt der Betreiber im Laufe des Produktionsbetriebes fest, dass Änderungen im Wartungsplan sinnvoll sind (z.B. eine Wartung nach 200 statt 300 Betriebsstunden), kann er Anpassungen vornehmen. Das gilt auch für Kurzanleitungen oder benötigte Teile: Der Betreiber kann Notizen machen und neue Informationen einpflegen. Auf diese Weise passt sich der zentral erstellte Herstellerplan an die lokalen Gegebenheiten an und „wächst“ mit seinen Aufgaben.

Auch die Maschine selbst kann ihr „Wissen“ direkt in den Wartungsplan einfließen lassen und aktiv zur Optimierung der Wartungszyklen beitragen. So können beispielsweise Zustandsdaten aus dem Condition Monitoring eine Anpassung des Wartungsplans bedingen.

Vorteil für den Hersteller: Er bekommt ein detailliertes Feedback und genaue Informationen über den tatsächlichen Wartungszyklus in der Produktion. Aus diesen lokalen Informationen kann er sinnvolle Änderungen im zentralen Wartungsplan für einen ganzen Maschinentyp ableiten oder auch proaktiv verschiedene Services wie Wartungsverträge, Schulungen oder Verschleißteile anbieten.

 

EINE WARTUNG STEHT AN

Da der Betreiber alle anstehenden Wartungsevents über den Bildschirm an der Maschine jederzeit im Blick hat, kann er den günstigsten Zeitpunkt für die Aktion vorab aussuchen und sich vorbereiten: Er weiß, welche Werkzeuge und Teile er voraussichtlich benötigen wird, wie lange die Maschine stillstehen wird und welche Arbeitsschritte er durchführen muss. Seine Produktion wird deshalb nur so gering wie möglich von der Wartung beeinträchtigt.

Während der Wartung kann der Betreiber im Wartungsmanager jederzeit auf das gesammelte Wissen der Wartungsdatenbank zugreifen. Beispielsweise kann er Anleitungen des Herstellers oder Notizen aus vorherigen Wartungen einsehen. Sollten bei der Wartung unerwartete Probleme auftauchen, kann er per Knopfdruck einen Experten des Herstellerservice online hinzuziehen.

 

ABSCHLUSS DER WARTUNG

Ist die Wartung abgeschlossen, quittiert der Betreiber die Aktion. Der Wartungsmanager setzt die Ampel des Wartungsevents wieder auf grün und startet den Zyklus neu. Alle Änderungen und Notizen des Betreibers werden automatisch übernommen und die Wartung in der Anlagenakte vermerkt.

Lokale Wartungsplanung

Wie funktioniert die Wartungsplanung?

Lokale Wartungsplanung

Der Maschinenbetreiber verwendet symmedia SP/1 Maintenance bei der Planung und Vorbereitung seiner Instandhaltungsaufgaben hinsichtlich aller Maschinen des entsprechenden Herstellers. Er erhält Unterstützung bei seiner täglichen Arbeit, sieht per Ampelfunktion die nächsten anstehenden Wartungen und wird frühzeitig benachrichtigt, damit Wartungen im Produktionsprozess eingeplant und Ersatz- und Verschleißteile bestellt werden können.

symmedia SP/1 Maintenance informiert den Betreiber an der Maschine über anstehende Wartungsevents, wie die Wartung durchzuführen ist und welche Teile dafür benötigt werden. Typischerweise sind die Wartungsanleitungen aus dem Wartungshandbuch des Herstellers als PDF hinterlegt.

 

INTELLIGENTES WARTUNGSMANAGEMENT

Stellt der Betreiber im Laufe des Produktionsbetriebes fest, dass Änderungen im Wartungsplan sinnvoll sind (z.B. eine Wartung nach 200 statt 300 Betriebsstunden), kann er Anpassungen vornehmen. Das gilt auch für Kurzanleitungen oder benötigte Teile: Der Betreiber kann Notizen machen und neue Informationen einpflegen. Auf diese Weise passt sich der zentral erstellte Herstellerplan an die lokalen Gegebenheiten an und „wächst“ mit seinen Aufgaben.

Auch die Maschine selbst kann ihr „Wissen“ direkt in den Wartungsplan einfließen lassen und aktiv zur Optimierung der Wartungszyklen beitragen. So können beispielsweise Zustandsdaten aus dem Condition Monitoring eine Anpassung des Wartungsplans bedingen.

Vorteil für den Hersteller: Er bekommt ein detailliertes Feedback und genaue Informationen über den tatsächlichen Wartungszyklus in der Produktion. Aus diesen lokalen Informationen kann er sinnvolle Änderungen im zentralen Wartungsplan für einen ganzen Maschinentyp ableiten oder auch proaktiv verschiedene Services wie Wartungsverträge, Schulungen oder Verschleißteile anbieten.

 

EINE WARTUNG STEHT AN

Da der Betreiber alle anstehenden Wartungsevents über den Bildschirm an der Maschine jederzeit im Blick hat, kann er den günstigsten Zeitpunkt für die Aktion vorab aussuchen und sich vorbereiten: Er weiß, welche Werkzeuge und Teile er voraussichtlich benötigen wird, wie lange die Maschine stillstehen wird und welche Arbeitsschritte er durchführen muss. Seine Produktion wird deshalb nur so gering wie möglich von der Wartung beeinträchtigt.

Während der Wartung kann der Betreiber im Wartungsmanager jederzeit auf das gesammelte Wissen der Wartungsdatenbank zugreifen. Beispielsweise kann er Anleitungen des Herstellers oder Notizen aus vorherigen Wartungen einsehen. Sollten bei der Wartung unerwartete Probleme auftauchen, kann er per Knopfdruck einen Experten des Herstellerservice online hinzuziehen.

 

ABSCHLUSS DER WARTUNG

Ist die Wartung abgeschlossen, quittiert der Betreiber die Aktion. Der Wartungsmanager setzt die Ampel des Wartungsevents wieder auf grün und startet den Zyklus neu. Alle Änderungen und Notizen des Betreibers werden automatisch übernommen und die Wartung in der Anlagenakte vermerkt.

Lokale Wartungsplanung

Der Maschinenbetreiber verwendet symmedia SP/1 Maintenance bei der Planung und Vorbereitung seiner Instandhaltungsaufgaben hinsichtlich aller Maschinen des entsprechenden Herstellers. Er erhält Unterstützung bei seiner täglichen Arbeit, sieht per Ampelfunktion die nächsten anstehenden Wartungen und wird frühzeitig benachrichtigt, damit Wartungen im Produktionsprozess eingeplant und Ersatz- und Verschleißteile bestellt werden können.

Wie funktioniert die Wartungsplanung?

symmedia SP/1 Maintenance informiert den Betreiber an der Maschine über anstehende Wartungsevents, wie die Wartung durchzuführen ist und welche Teile dafür benötigt werden. Typischerweise sind die Wartungsanleitungen aus dem Wartungshandbuch des Herstellers als PDF hinterlegt.

 

INTELLIGENTES WARTUNGSMANAGEMENT

Stellt der Betreiber im Laufe des Produktionsbetriebes fest, dass Änderungen im Wartungsplan sinnvoll sind (z.B. eine Wartung nach 200 statt 300 Betriebsstunden), kann er Anpassungen vornehmen. Das gilt auch für Kurzanleitungen oder benötigte Teile: Der Betreiber kann Notizen machen und neue Informationen einpflegen. Auf diese Weise passt sich der zentral erstellte Herstellerplan an die lokalen Gegebenheiten an und „wächst“ mit seinen Aufgaben.

Auch die Maschine selbst kann ihr „Wissen“ direkt in den Wartungsplan einfließen lassen und aktiv zur Optimierung der Wartungszyklen beitragen. So können beispielsweise Zustandsdaten aus dem Condition Monitoring eine Anpassung des Wartungsplans bedingen.

Vorteil für den Hersteller: Er bekommt ein detailliertes Feedback und genaue Informationen über den tatsächlichen Wartungszyklus in der Produktion. Aus diesen lokalen Informationen kann er sinnvolle Änderungen im zentralen Wartungsplan für einen ganzen Maschinentyp ableiten oder auch proaktiv verschiedene Services wie Wartungsverträge, Schulungen oder Verschleißteile anbieten.

 

EINE WARTUNG STEHT AN

Da der Betreiber alle anstehenden Wartungsevents über den Bildschirm an der Maschine jederzeit im Blick hat, kann er den günstigsten Zeitpunkt für die Aktion vorab aussuchen und sich vorbereiten: Er weiß, welche Werkzeuge und Teile er voraussichtlich benötigen wird, wie lange die Maschine stillstehen wird und welche Arbeitsschritte er durchführen muss. Seine Produktion wird deshalb nur so gering wie möglich von der Wartung beeinträchtigt.

Während der Wartung kann der Betreiber im Wartungsmanager jederzeit auf das gesammelte Wissen der Wartungsdatenbank zugreifen. Beispielsweise kann er Anleitungen des Herstellers oder Notizen aus vorherigen Wartungen einsehen. Sollten bei der Wartung unerwartete Probleme auftauchen, kann er per Knopfdruck einen Experten des Herstellerservice online hinzuziehen.

 

ABSCHLUSS DER WARTUNG

Ist die Wartung abgeschlossen, quittiert der Betreiber die Aktion. Der Wartungsmanager setzt die Ampel des Wartungsevents wieder auf grün und startet den Zyklus neu. Alle Änderungen und Notizen des Betreibers werden automatisch übernommen und die Wartung in der Anlagenakte vermerkt.

Wie funktioniert der Parts Agent?

Der Parts Agent kann wie eine Krake auf unterschiedlichste Datenquellen zugreifen und sie aus vertrieblicher Sicht durchforsten. Er bezieht beispielsweise Zustandsinformationen aus symmedia SP/1 Monitoring und wird von symmedia SP/1 Maintenance über anstehende Inspektionen informiert. Findet der Parts Agent Hinweise auf benötigte Teile, setzt sich ein automatischer Vertriebsprozess in Gang:

  • 1. Schritt: Erstellung eines digitalen Warenkorbs
    Alle Teile, für die der Parts Agent einen Bedarf festgestellt hat, werden in einem digitalen Warenkorb zusammengefasst und dem Betreiber im Customer Cockpit komfortabel zur Verfügung gestellt. Je nach Anbindungsmöglichkeit kann der Parts Agent bei seiner Zusammenstellung die Lieferzeiten und den voraussichtlichen Zeitpunkt des Teilebedarfs abgleichen, um einen optimalen Bestellzeitpunkt zu errechnen.
  • 2. Schritt: Abgleich mit dem Lager (optional)
    Der Parts Agent gleicht seine Bedarfsinformation mit dem Lagerbestand des Betreibers ab. Auf diese Weise identifiziert er Teile, die in nächster Zeit bestellt werden müssen.
  • 3. Schritt: Unterstützung interner Workflows
    Der Warenkorb kann an zuständige Abteilungen (z.B. Einkauf) weitergeleitet werden.
  • 4. Schritt: Anfrage
    Auf der Basis des digitalen Warenkorbs kann der Betreiber nun eine Anfrage an den Hersteller schicken. Bestellnummer, Teilebezeichnung und Kundendaten werden mit der Anfrage automatisch übermittelt.
  • 5. Schritt: Angebot und Bestellung
    Der Herstellerservice erstellt auf der Basis des Requests ein Angebot und sendet es an den Betreiber. Verwaltet der Hersteller seine Ersatzteile über ein ERP-System, kann er dem Betreiber Preise, Verfügbarkeiten und ein Tracking zur Verfügung stellen.
Parts Agent workflow

Wie funktioniert der Parts Agent?

Parts Agent

Der Parts Agent ist der digitale Verkäufer des Herstellers direkt an der Maschine. Er wird mit dem Wartungsmanager ausgeliefert und durchforstet kontinuierlich die gesammelten Maschinendaten nach Hinweisen auf Teilebedarf. Hat der Parts Agent einen Bedarf identifiziert, stellt er dem Betreiber einen Bestellvorschlag zur Verfügung: komfortabel, bedarfsgerecht und genau zum richtigen Zeitpunkt.

Der Parts Agent kann wie eine Krake auf unterschiedlichste Datenquellen zugreifen und sie aus vertrieblicher Sicht durchforsten. Er bezieht beispielsweise Zustandsinformationen aus symmedia SP/1 Monitoring und wird von symmedia SP/1 Maintenance über anstehende Inspektionen informiert. Findet der Parts Agent Hinweise auf benötigte Teile, setzt sich ein automatischer Vertriebsprozess in Gang:

  • 1. Schritt: Erstellung eines digitalen Warenkorbs
    Alle Teile, für die der Parts Agent einen Bedarf festgestellt hat, werden in einem digitalen Warenkorb zusammengefasst und dem Betreiber im Customer Cockpit komfortabel zur Verfügung gestellt. Je nach Anbindungsmöglichkeit kann der Parts Agent bei seiner Zusammenstellung die Lieferzeiten und den voraussichtlichen Zeitpunkt des Teilebedarfs abgleichen, um einen optimalen Bestellzeitpunkt zu errechnen.
  • 2. Schritt: Abgleich mit dem Lager (optional)
    Der Parts Agent gleicht seine Bedarfsinformation mit dem Lagerbestand des Betreibers ab. Auf diese Weise identifiziert er Teile, die in nächster Zeit bestellt werden müssen.
  • 3. Schritt: Unterstützung interner Workflows
    Der Warenkorb kann an zuständige Abteilungen (z.B. Einkauf) weitergeleitet werden.
  • 4. Schritt: Anfrage
    Auf der Basis des digitalen Warenkorbs kann der Betreiber nun eine Anfrage an den Hersteller schicken. Bestellnummer, Teilebezeichnung und Kundendaten werden mit der Anfrage automatisch übermittelt.
  • 5. Schritt: Angebot und Bestellung
    Der Herstellerservice erstellt auf der Basis des Requests ein Angebot und sendet es an den Betreiber. Verwaltet der Hersteller seine Ersatzteile über ein ERP-System, kann er dem Betreiber Preise, Verfügbarkeiten und ein Tracking zur Verfügung stellen.

Parts Agent

Der Parts Agent ist der digitale Verkäufer des Herstellers direkt an der Maschine. Er wird mit dem Wartungsmanager ausgeliefert und durchforstet kontinuierlich die gesammelten Maschinendaten nach Hinweisen auf Teilebedarf. Hat der Parts Agent einen Bedarf identifiziert, stellt er dem Betreiber einen Bestellvorschlag zur Verfügung: komfortabel, bedarfsgerecht und genau zum richtigen Zeitpunkt.

Wie funktioniert der Parts Agent?

Der Parts Agent kann wie eine Krake auf unterschiedlichste Datenquellen zugreifen und sie aus vertrieblicher Sicht durchforsten. Er bezieht beispielsweise Zustandsinformationen aus symmedia SP/1 Monitoring und wird von symmedia SP/1 Maintenance über anstehende Inspektionen informiert. Findet der Parts Agent Hinweise auf benötigte Teile, setzt sich ein automatischer Vertriebsprozess in Gang:

  • 1. Schritt: Erstellung eines digitalen Warenkorbs
    Alle Teile, für die der Parts Agent einen Bedarf festgestellt hat, werden in einem digitalen Warenkorb zusammengefasst und dem Betreiber im Customer Cockpit komfortabel zur Verfügung gestellt. Je nach Anbindungsmöglichkeit kann der Parts Agent bei seiner Zusammenstellung die Lieferzeiten und den voraussichtlichen Zeitpunkt des Teilebedarfs abgleichen, um einen optimalen Bestellzeitpunkt zu errechnen.
  • 2. Schritt: Abgleich mit dem Lager (optional)
    Der Parts Agent gleicht seine Bedarfsinformation mit dem Lagerbestand des Betreibers ab. Auf diese Weise identifiziert er Teile, die in nächster Zeit bestellt werden müssen.
  • 3. Schritt: Unterstützung interner Workflows
    Der Warenkorb kann an zuständige Abteilungen (z.B. Einkauf) weitergeleitet werden.
  • 4. Schritt: Anfrage
    Auf der Basis des digitalen Warenkorbs kann der Betreiber nun eine Anfrage an den Hersteller schicken. Bestellnummer, Teilebezeichnung und Kundendaten werden mit der Anfrage automatisch übermittelt.
  • 5. Schritt: Angebot und Bestellung
    Der Herstellerservice erstellt auf der Basis des Requests ein Angebot und sendet es an den Betreiber. Verwaltet der Hersteller seine Ersatzteile über ein ERP-System, kann er dem Betreiber Preise, Verfügbarkeiten und ein Tracking zur Verfügung stellen.

Ampelfunktion von symmedia SP/1 Maintenance

Aktuelle Anzeige von Wartungsfälligkeiten

Wartungsliste mit Ampelfunktion
Wartungsliste mit Ampelfunktion
  • „grün“ bedeutet: Alles okay.
  • „gelb“ bedeutet: Die Wartung sollte in den nächsten Tagen erfolgen.
  • „rot“ bedeutet: Der planmäßige Wartungstermin wurde bereits überschritten.

Wurde eine Wartung durchgeführt, setzt der Wartungsmanager die Ampel wieder auf „grün“ und startet den Zyklus neu.

Zeigt eine Ampel

Aktuelle Anzeige von Wartungsfälligkeiten

Der Wartungsmanager zeigt über eine übersichtliche Ampelfunktion im Customer Cockpit die Wartungsfälligkeit aller angeschlossenen Maschinen an.

Wartungsliste mit Ampelfunktion
Wartungsliste mit Ampelfunktion
  • „grün“ bedeutet: Alles okay.
  • „gelb“ bedeutet: Die Wartung sollte in den nächsten Tagen erfolgen.
  • „rot“ bedeutet: Der planmäßige Wartungstermin wurde bereits überschritten.

Wurde eine Wartung durchgeführt, setzt der Wartungsmanager die Ampel wieder auf „grün“ und startet den Zyklus neu.

Der Wartungsmanager zeigt über eine übersichtliche Ampelfunktion im Customer Cockpit die Wartungsfälligkeit aller angeschlossenen Maschinen an.

Aktuelle Anzeige von Wartungsfälligkeiten

Wartungsliste mit Ampelfunktion
Wartungsliste mit Ampelfunktion
  • „grün“ bedeutet: Alles okay.
  • „gelb“ bedeutet: Die Wartung sollte in den nächsten Tagen erfolgen.
  • „rot“ bedeutet: Der planmäßige Wartungstermin wurde bereits überschritten.

Wurde eine Wartung durchgeführt, setzt der Wartungsmanager die Ampel wieder auf „grün“ und startet den Zyklus neu.

Basisfunktionen aller symmedia SP/1 Module

Service Cockpit

Alle symmedia SP/1 Module (Remote Service, Maintenance, Parts und Monitoring) können im Service Cockpit genutzt werden. Maschinenhersteller, die zunächst nur symmedia SP/1 Remote Service nutzen, können dies später beispielsweise um symmedia SP/1 Maintenance ergänzen. symmedia SP/1 Monitoring Nutzer können später symmedia SP/1 Parts freischalten und so aufgrund der Monitoring-Daten automatisierte Verschleißwarenkörbe generieren.

Cockpit Screens
Die reduzierte Darstellung der Benutzeroberfläche von symmedia SP/1 Service Cockpit (Ansichten: Remote Service, Maintenance, Parts, Monitoring)

SERVICE COCKPIT FÜR SERVICE TECHNIKER

(Die jeweiligen Funktionen des Service Cockpits sind produktabhängig.)

 

  • Aktuelle Service Requests
  • Zugang zum Kunden und zur Kundenanlage
  • Nutzung aller Automatisierungs- und Diagnosewerkzeuge
    und Fernbedienung des HMI
  • Datenloggen, programmieren, parametrisieren
  • Wartungsfälligkeiten aller Anlagen
  • Online Inspektionen durchführen
  • Online Konferenzen
  • Ersatzteilkataloge und Dokumentationen zur Anlage einsehen
  • Ersatzteilwarenkörbe befüllen
  • Alarme
  • OEE Visualisierungen
  • Live Maschinendatenvisualisierung
  • Historische Maschinendatenvisualisierung
  • Serviceberichte verfassen
  • Service Tickets schließen bzw. für Folgeaktivitäten (Ersatzteilbestellung, Technikereinsatz usw.) auslösen
  • Maschinenhistorie einsehen
  • u.v.m.

 

SERVICE COCKPIT ALS LEITSTAND FÜR DEN SERVICELEITER

 

  • Übersicht über offene Service Tickets (weltweit oder regional)
  • Auslaufende Serviceverträge oder Gewährleistungen
  • Service Historie aller Kunden und Anlagen
Symmedia SP1 Service Cockpit icon

Service Cockpit

Das Service Cockpit ist die zentrale Arbeitsoberfläche für die Service Techniker des Herstellers. Es beinhaltet je nach Bedarf Remote Service, Maintenance, Parts und Monitoring.

Alle symmedia SP/1 Module (Remote Service, Maintenance, Parts und Monitoring) können im Service Cockpit genutzt werden. Maschinenhersteller, die zunächst nur symmedia SP/1 Remote Service nutzen, können dies später beispielsweise um symmedia SP/1 Maintenance ergänzen. symmedia SP/1 Monitoring Nutzer können später symmedia SP/1 Parts freischalten und so aufgrund der Monitoring-Daten automatisierte Verschleißwarenkörbe generieren.

Cockpit Screens
Die reduzierte Darstellung der Benutzeroberfläche von symmedia SP/1 Service Cockpit (Ansichten: Remote Service, Maintenance, Parts, Monitoring)

SERVICE COCKPIT FÜR SERVICE TECHNIKER

(Die jeweiligen Funktionen des Service Cockpits sind produktabhängig.)

 

  • Aktuelle Service Requests
  • Zugang zum Kunden und zur Kundenanlage
  • Nutzung aller Automatisierungs- und Diagnosewerkzeuge
    und Fernbedienung des HMI
  • Datenloggen, programmieren, parametrisieren
  • Wartungsfälligkeiten aller Anlagen
  • Online Inspektionen durchführen
  • Online Konferenzen
  • Ersatzteilkataloge und Dokumentationen zur Anlage einsehen
  • Ersatzteilwarenkörbe befüllen
  • Alarme
  • OEE Visualisierungen
  • Live Maschinendatenvisualisierung
  • Historische Maschinendatenvisualisierung
  • Serviceberichte verfassen
  • Service Tickets schließen bzw. für Folgeaktivitäten (Ersatzteilbestellung, Technikereinsatz usw.) auslösen
  • Maschinenhistorie einsehen
  • u.v.m.

 

SERVICE COCKPIT ALS LEITSTAND FÜR DEN SERVICELEITER

 

  • Übersicht über offene Service Tickets (weltweit oder regional)
  • Auslaufende Serviceverträge oder Gewährleistungen
  • Service Historie aller Kunden und Anlagen

Das Service Cockpit ist die zentrale Arbeitsoberfläche für die Service Techniker des Herstellers. Es beinhaltet je nach Bedarf Remote Service, Maintenance, Parts und Monitoring.

Service Cockpit

Alle symmedia SP/1 Module (Remote Service, Maintenance, Parts und Monitoring) können im Service Cockpit genutzt werden. Maschinenhersteller, die zunächst nur symmedia SP/1 Remote Service nutzen, können dies später beispielsweise um symmedia SP/1 Maintenance ergänzen. symmedia SP/1 Monitoring Nutzer können später symmedia SP/1 Parts freischalten und so aufgrund der Monitoring-Daten automatisierte Verschleißwarenkörbe generieren.

Cockpit Screens
Die reduzierte Darstellung der Benutzeroberfläche von symmedia SP/1 Service Cockpit (Ansichten: Remote Service, Maintenance, Parts, Monitoring)

SERVICE COCKPIT FÜR SERVICE TECHNIKER

(Die jeweiligen Funktionen des Service Cockpits sind produktabhängig.)

 

  • Aktuelle Service Requests
  • Zugang zum Kunden und zur Kundenanlage
  • Nutzung aller Automatisierungs- und Diagnosewerkzeuge
    und Fernbedienung des HMI
  • Datenloggen, programmieren, parametrisieren
  • Wartungsfälligkeiten aller Anlagen
  • Online Inspektionen durchführen
  • Online Konferenzen
  • Ersatzteilkataloge und Dokumentationen zur Anlage einsehen
  • Ersatzteilwarenkörbe befüllen
  • Alarme
  • OEE Visualisierungen
  • Live Maschinendatenvisualisierung
  • Historische Maschinendatenvisualisierung
  • Serviceberichte verfassen
  • Service Tickets schließen bzw. für Folgeaktivitäten (Ersatzteilbestellung, Technikereinsatz usw.) auslösen
  • Maschinenhistorie einsehen
  • u.v.m.

 

SERVICE COCKPIT ALS LEITSTAND FÜR DEN SERVICELEITER

 

  • Übersicht über offene Service Tickets (weltweit oder regional)
  • Auslaufende Serviceverträge oder Gewährleistungen
  • Service Historie aller Kunden und Anlagen

Customer Cockpit

Das Customer Cockpit ist die Benutzeroberfläche für den Maschinenbediener, Instandhalter oder Betriebsleiter. Es ist nicht nur der zentrale Zugang zu allen Serviceleistungen des Herstellers, sondern bietet dem Betreiber darüber hinaus Unterstützung bei der täglichen Instandhaltung seines Maschinenparks. Er überblickt beispielsweise die Wartungsfälligkeiten seiner Maschinen, kann aktuelle Zustandsmeldungen einsehen oder Reports über die Leistung seiner Maschinen abrufen. Kurz: Es ist ein unverzichtbares Tool im Alltagsgeschäft und verbindet den Betreiber auch über die Gewährleistungszeit hinaus eng mit dem Herstellerservice.

Benutzeroberfläche von symmedia SP/1 Customer Cockpit
Die reduzierte Darstellung der Benutzeroberfläche von symmedia SP/1 Customer Cockpit (Ansichten: Remote Service, Maintenance, Parts, Monitoring)

Nutzen für den Betreiber:

(Die jeweiligen Funktionen des Customer Cockpits sind produktabhängig.)

  • Kontakt zum Herstellerservice: Der Maschinenbetreiber kann per Mausklick Kontakt zum Hersteller aufnehmen und weiß: dies ist der schnellste und bequemste Weg zu einer qualifizierten Unterstützung
  • Der Betreiber sieht live, wenn sich ein Techniker auf seine Anlage verbindet
  • Monitoring: Der Betreiber sieht den Zustand aller angeschlossenen Maschinen, ggf. auch über mehrere Werke hinweg
  • Maintenance: Der Betreiber sieht alle anfallenden Wartungen aufgelistet und kann benötigte Ersatzteile, Unterstützung durch den Herstellerservice oder zu erwartende Stillstandszeiten vorab einplanen
  • Parts: Der Betreiber wird auf benötigte Ersatzteile aufmerksam gemacht und kann diese aus dem Cockpit heraus direkt beim Hersteller bestellen
  • Anlagenakte: alle Daten zum Lebenszyklus einer Anlage im Überblick.
  • Dokumentation: Zugriff auf Bedienungsanleitungen, technische Zeichnungen, Wartungsanleitungen, Inbetriebnahme Protokolle, Teilelisten u.v.m.
Symmedia SP/1 App
symmedia SP/1 App mit Informationen zu Anlagenzustand, Alarmen und Service Requests
Funktion: symmedia SP/1 Customer Cockpit

Customer Cockpit

Das Customer Cockpit ist das Fenster des Betreibers zu allen instandhaltungsrelevanten Themen seiner Maschine sowie in die Servicewelt des Herstellers.

Das Customer Cockpit ist die Benutzeroberfläche für den Maschinenbediener, Instandhalter oder Betriebsleiter. Es ist nicht nur der zentrale Zugang zu allen Serviceleistungen des Herstellers, sondern bietet dem Betreiber darüber hinaus Unterstützung bei der täglichen Instandhaltung seines Maschinenparks. Er überblickt beispielsweise die Wartungsfälligkeiten seiner Maschinen, kann aktuelle Zustandsmeldungen einsehen oder Reports über die Leistung seiner Maschinen abrufen. Kurz: Es ist ein unverzichtbares Tool im Alltagsgeschäft und verbindet den Betreiber auch über die Gewährleistungszeit hinaus eng mit dem Herstellerservice.

Benutzeroberfläche von symmedia SP/1 Customer Cockpit
Die reduzierte Darstellung der Benutzeroberfläche von symmedia SP/1 Customer Cockpit (Ansichten: Remote Service, Maintenance, Parts, Monitoring)

Nutzen für den Betreiber:

(Die jeweiligen Funktionen des Customer Cockpits sind produktabhängig.)

  • Kontakt zum Herstellerservice: Der Maschinenbetreiber kann per Mausklick Kontakt zum Hersteller aufnehmen und weiß: dies ist der schnellste und bequemste Weg zu einer qualifizierten Unterstützung
  • Der Betreiber sieht live, wenn sich ein Techniker auf seine Anlage verbindet
  • Monitoring: Der Betreiber sieht den Zustand aller angeschlossenen Maschinen, ggf. auch über mehrere Werke hinweg
  • Maintenance: Der Betreiber sieht alle anfallenden Wartungen aufgelistet und kann benötigte Ersatzteile, Unterstützung durch den Herstellerservice oder zu erwartende Stillstandszeiten vorab einplanen
  • Parts: Der Betreiber wird auf benötigte Ersatzteile aufmerksam gemacht und kann diese aus dem Cockpit heraus direkt beim Hersteller bestellen
  • Anlagenakte: alle Daten zum Lebenszyklus einer Anlage im Überblick.
  • Dokumentation: Zugriff auf Bedienungsanleitungen, technische Zeichnungen, Wartungsanleitungen, Inbetriebnahme Protokolle, Teilelisten u.v.m.
Symmedia SP/1 App
symmedia SP/1 App mit Informationen zu Anlagenzustand, Alarmen und Service Requests

Das Customer Cockpit ist das Fenster des Betreibers zu allen instandhaltungsrelevanten Themen seiner Maschine sowie in die Servicewelt des Herstellers.

Customer Cockpit

Das Customer Cockpit ist die Benutzeroberfläche für den Maschinenbediener, Instandhalter oder Betriebsleiter. Es ist nicht nur der zentrale Zugang zu allen Serviceleistungen des Herstellers, sondern bietet dem Betreiber darüber hinaus Unterstützung bei der täglichen Instandhaltung seines Maschinenparks. Er überblickt beispielsweise die Wartungsfälligkeiten seiner Maschinen, kann aktuelle Zustandsmeldungen einsehen oder Reports über die Leistung seiner Maschinen abrufen. Kurz: Es ist ein unverzichtbares Tool im Alltagsgeschäft und verbindet den Betreiber auch über die Gewährleistungszeit hinaus eng mit dem Herstellerservice.

Benutzeroberfläche von symmedia SP/1 Customer Cockpit
Die reduzierte Darstellung der Benutzeroberfläche von symmedia SP/1 Customer Cockpit (Ansichten: Remote Service, Maintenance, Parts, Monitoring)

Nutzen für den Betreiber:

(Die jeweiligen Funktionen des Customer Cockpits sind produktabhängig.)

  • Kontakt zum Herstellerservice: Der Maschinenbetreiber kann per Mausklick Kontakt zum Hersteller aufnehmen und weiß: dies ist der schnellste und bequemste Weg zu einer qualifizierten Unterstützung
  • Der Betreiber sieht live, wenn sich ein Techniker auf seine Anlage verbindet
  • Monitoring: Der Betreiber sieht den Zustand aller angeschlossenen Maschinen, ggf. auch über mehrere Werke hinweg
  • Maintenance: Der Betreiber sieht alle anfallenden Wartungen aufgelistet und kann benötigte Ersatzteile, Unterstützung durch den Herstellerservice oder zu erwartende Stillstandszeiten vorab einplanen
  • Parts: Der Betreiber wird auf benötigte Ersatzteile aufmerksam gemacht und kann diese aus dem Cockpit heraus direkt beim Hersteller bestellen
  • Anlagenakte: alle Daten zum Lebenszyklus einer Anlage im Überblick.
  • Dokumentation: Zugriff auf Bedienungsanleitungen, technische Zeichnungen, Wartungsanleitungen, Inbetriebnahme Protokolle, Teilelisten u.v.m.
Symmedia SP/1 App
symmedia SP/1 App mit Informationen zu Anlagenzustand, Alarmen und Service Requests

Ticketsystem

Der Einsatz von Ticketsystemen bringt Serviceorganisationen große Vorteile. Beispielsweise entkoppelt das Ticketsystem die Störungsmeldung von der Störungsbehebung (im Gegensatz zum telefonischen Support). Mithilfe des symmedia SP/1 Daylight-Following-Verfahrens können weltweite Serviceorganisationen mit geringem Aufwand einen 24/7 Service anbieten.

Gleichzeitig erfasst das symmedia SP/1 Ticketsystem automatisch alle Service Requests, priorisiert sie und verarbeitet sie weiter. Servicetechniker können per SMS oder Email über neue Service Tickets benachrichtigt werden. Wird ein Service Ticket nicht innerhalb einer bestimmten Zeitspanne bearbeitet, kann ein automatischer Eskalationsprozess in Gang gesetzt werden. Auf diese Weise ist es möglich, einen detaillierten Überblick über aktuelle Anfragen zu bekommen, Servicelevel Agreements einzuhalten und Betreibern Rückmeldungen über den aktuellen Stand der Bearbeitung zukommen zu lassen.

Das symmedia SP/1 Ticketsytem

Der Service Request ist die „Einladung“ des Betreibers an den Herstellerservice. Ob es um eine Bestellung von Ersatzteilen, um die Meldung eines Problems oder um eine anstehende Inspektion geht, ist dabei vollkommen unerheblich. Wichtig ist: Mit dem Service Request stehen dem zuständigen Servicetechniker automatisch alle entscheidenden Informationen und Funktionen zur Verfügung:

  • Kunden- und Maschinendaten sowie eine Problembeschreibung
  • Priorisierung der Anfrage nach Dringlichkeit, Service Level, etc.
  • Möglichkeit zur direkten Rückverbindung auf die Maschine
  • Eskalationshandling (definiertes Vorgehen, wenn das Problem nicht innerhalb einer bestimmten Zeit gelöst wird)
  • Wissensmanagement (bereits gelöste Probleme können eingesehen werden)
  • Automatische Weiterleitung außerhalb der Geschäftszeiten (Daylight-Following)
  • Sichere und strukturierte Einbindung von Servicepartnern in einen Serviceprozess

 

 

Die Service Request Liste mit Ampel- und Statusanzeige
Die Service Request Liste mit Ampel- und Statusanzeige
Symmedia SP/1 Ticketsystem

Ticketsystem

Das symmedia SP/1 Ticketsystem strukturiert die Kommunikation zwischen Herstellerservice und Maschinenbetreiber. Es macht den Serviceprozess für Hersteller und Betreiber komfortabel und transparent.

Der Einsatz von Ticketsystemen bringt Serviceorganisationen große Vorteile. Beispielsweise entkoppelt das Ticketsystem die Störungsmeldung von der Störungsbehebung (im Gegensatz zum telefonischen Support). Mithilfe des symmedia SP/1 Daylight-Following-Verfahrens können weltweite Serviceorganisationen mit geringem Aufwand einen 24/7 Service anbieten.

Gleichzeitig erfasst das symmedia SP/1 Ticketsystem automatisch alle Service Requests, priorisiert sie und verarbeitet sie weiter. Servicetechniker können per SMS oder Email über neue Service Tickets benachrichtigt werden. Wird ein Service Ticket nicht innerhalb einer bestimmten Zeitspanne bearbeitet, kann ein automatischer Eskalationsprozess in Gang gesetzt werden. Auf diese Weise ist es möglich, einen detaillierten Überblick über aktuelle Anfragen zu bekommen, Servicelevel Agreements einzuhalten und Betreibern Rückmeldungen über den aktuellen Stand der Bearbeitung zukommen zu lassen.

Das symmedia SP/1 Ticketsytem

Der Service Request ist die „Einladung“ des Betreibers an den Herstellerservice. Ob es um eine Bestellung von Ersatzteilen, um die Meldung eines Problems oder um eine anstehende Inspektion geht, ist dabei vollkommen unerheblich. Wichtig ist: Mit dem Service Request stehen dem zuständigen Servicetechniker automatisch alle entscheidenden Informationen und Funktionen zur Verfügung:

  • Kunden- und Maschinendaten sowie eine Problembeschreibung
  • Priorisierung der Anfrage nach Dringlichkeit, Service Level, etc.
  • Möglichkeit zur direkten Rückverbindung auf die Maschine
  • Eskalationshandling (definiertes Vorgehen, wenn das Problem nicht innerhalb einer bestimmten Zeit gelöst wird)
  • Wissensmanagement (bereits gelöste Probleme können eingesehen werden)
  • Automatische Weiterleitung außerhalb der Geschäftszeiten (Daylight-Following)
  • Sichere und strukturierte Einbindung von Servicepartnern in einen Serviceprozess

 

 

Die Service Request Liste mit Ampel- und Statusanzeige
Die Service Request Liste mit Ampel- und Statusanzeige

Das symmedia SP/1 Ticketsystem strukturiert die Kommunikation zwischen Herstellerservice und Maschinenbetreiber. Es macht den Serviceprozess für Hersteller und Betreiber komfortabel und transparent.

Ticketsystem

Der Einsatz von Ticketsystemen bringt Serviceorganisationen große Vorteile. Beispielsweise entkoppelt das Ticketsystem die Störungsmeldung von der Störungsbehebung (im Gegensatz zum telefonischen Support). Mithilfe des symmedia SP/1 Daylight-Following-Verfahrens können weltweite Serviceorganisationen mit geringem Aufwand einen 24/7 Service anbieten.

Gleichzeitig erfasst das symmedia SP/1 Ticketsystem automatisch alle Service Requests, priorisiert sie und verarbeitet sie weiter. Servicetechniker können per SMS oder Email über neue Service Tickets benachrichtigt werden. Wird ein Service Ticket nicht innerhalb einer bestimmten Zeitspanne bearbeitet, kann ein automatischer Eskalationsprozess in Gang gesetzt werden. Auf diese Weise ist es möglich, einen detaillierten Überblick über aktuelle Anfragen zu bekommen, Servicelevel Agreements einzuhalten und Betreibern Rückmeldungen über den aktuellen Stand der Bearbeitung zukommen zu lassen.

Das symmedia SP/1 Ticketsytem

Der Service Request ist die „Einladung“ des Betreibers an den Herstellerservice. Ob es um eine Bestellung von Ersatzteilen, um die Meldung eines Problems oder um eine anstehende Inspektion geht, ist dabei vollkommen unerheblich. Wichtig ist: Mit dem Service Request stehen dem zuständigen Servicetechniker automatisch alle entscheidenden Informationen und Funktionen zur Verfügung:

  • Kunden- und Maschinendaten sowie eine Problembeschreibung
  • Priorisierung der Anfrage nach Dringlichkeit, Service Level, etc.
  • Möglichkeit zur direkten Rückverbindung auf die Maschine
  • Eskalationshandling (definiertes Vorgehen, wenn das Problem nicht innerhalb einer bestimmten Zeit gelöst wird)
  • Wissensmanagement (bereits gelöste Probleme können eingesehen werden)
  • Automatische Weiterleitung außerhalb der Geschäftszeiten (Daylight-Following)
  • Sichere und strukturierte Einbindung von Servicepartnern in einen Serviceprozess

 

 

Die Service Request Liste mit Ampel- und Statusanzeige
Die Service Request Liste mit Ampel- und Statusanzeige

Verwaltung & Dokumentation

Die symmedia SP/1 Kundendatenbank
Die symmedia SP/1 Kundendatenbank (Ansichten: links – Navigation durch die Serviceorganisation, rechts – Einstellungen der ausgewählten Maschine)

KUNDENDATENBANK
In der Kundendatenbank werden alle Kunden und angeschlossene Anlagen verwaltet. Wichtig ist vor allem die Möglichkeit, Service Level Agreements zu hinterlegen. Service Requests von Kunden werden dann automatisch priorisiert.

ANLAGENAKTE IM CUSTOMER COCKPIT
Die Anlagenakte bietet einen kompletten Überblick über das Serviceleben einer Anlage. Wartungsarbeiten, Updates, Ersatzteilbestellungen oder Serviceeinsätze werden automatisch gespeichert und sind jederzeit abrufbar. (Die jeweiligen Funktionen der Maschinenakte sind produktabhängig.) Der Betreiber kann auch eigene Notizen hinzufügen und die Anlagenakte auf diese Weise als Schichtbuch nutzen.

Die symmedia SP/1 Anlagenakte
Die symmedia SP/1 Anlagenakte: das Serviceleben einer Anlage im Überblick

SERVICE ARCHIV
Im Service Archiv werden alle Servicevorgänge gespeichert. Servicetechniker nutzen das Service Archiv beispielsweise, um sich auf Besuche bei Kunden vorzubereiten. Außerdem dient ihnen das Service Archiv als Wissensdatenbank.

PROTOKOLLIERUNG
symmedia SP/1 protokolliert alle Serviceaktivitäten, die über das System ausgeführt werden. Wie lange ein Mitarbeiter auf eine Maschine verbunden war, welche Funktionen er aufgerufen hat, welche Änderungen er vorgenommen hat: Auf diese Weise lässt sich jeder einzelne Schritt nachvollziehen und belegen. Das gilt übrigens nicht nur für den Herstellerservice. Auch relevante Betreiberaktivitäten wie z. B. Konfigurationsänderungen werden in einer manipulationsgeschützten Logdatei gespeichert.

GRUPPEN- UND ROLLENKONZEPTE
Benutzergruppen sind ein entscheidender Baustein einer sicheren Softwarearchitektur. Sie definieren die Rechte eines Benutzers innerhalb einer Software: Beispielsweise kann ein „Admin“ in der Regel neue Benutzer einrichten und Dienste freischalten, während ein „Betreiber“ nur Zugriff auf ausgewählte Inhalte bekommt. Entscheidender Vorteil ist, dass nicht jedem Benutzer individuell Rechte zugewiesen werden müssen, sondern eine Klassifizierung stattfindet, die dann automatisch zu einer bestimmten Gruppe und dem entsprechenden „Rechtepaket“ führt. Das spart Zeit bei der Einrichtung von symmedia SP/1 und ermöglicht die komfortable Verwaltung aller Benutzer.

Die symmedia SP/1 Benutzerverwaltung
Die symmedia SP/1 Benutzerverwaltung

symmedia SP/1 stellt ein für jede Benutzergruppe angepasstes Cockpit zur Verfügung, das die jeweiligen Aufgaben unterstützt und gleichzeitig den Zugriff auf rollenfremde Inhalte verhindert. So kann der ’Betreiber‘ beispielsweise Zugriff auf alle aktuellen Maschinendaten bekommen, der ’Servicetechniker‘ nur auf Alarme. Sollte ein Benutzer zu mehreren Gruppen gehören, beispielsweise ’Serviceleiter‘ und ’Servicetechniker‘ , werden seine Rechte in einer Rolle zusammengefasst.

Funktion: symmedia SP/1 Verwaltung & Dokumentation

Verwaltung & Dokumentation

symmedia SP/1 bietet umfassende Verwaltungsfunktionen: Alle Kunden- und Maschinendaten, Serviceinformationen, Dokumente und Verträge werden übersichtlich abgelegt und können jederzeit aufgerufen werden.

Die symmedia SP/1 Kundendatenbank
Die symmedia SP/1 Kundendatenbank (Ansichten: links – Navigation durch die Serviceorganisation, rechts – Einstellungen der ausgewählten Maschine)

KUNDENDATENBANK
In der Kundendatenbank werden alle Kunden und angeschlossene Anlagen verwaltet. Wichtig ist vor allem die Möglichkeit, Service Level Agreements zu hinterlegen. Service Requests von Kunden werden dann automatisch priorisiert.

ANLAGENAKTE IM CUSTOMER COCKPIT
Die Anlagenakte bietet einen kompletten Überblick über das Serviceleben einer Anlage. Wartungsarbeiten, Updates, Ersatzteilbestellungen oder Serviceeinsätze werden automatisch gespeichert und sind jederzeit abrufbar. (Die jeweiligen Funktionen der Maschinenakte sind produktabhängig.) Der Betreiber kann auch eigene Notizen hinzufügen und die Anlagenakte auf diese Weise als Schichtbuch nutzen.

Die symmedia SP/1 Anlagenakte
Die symmedia SP/1 Anlagenakte: das Serviceleben einer Anlage im Überblick

SERVICE ARCHIV
Im Service Archiv werden alle Servicevorgänge gespeichert. Servicetechniker nutzen das Service Archiv beispielsweise, um sich auf Besuche bei Kunden vorzubereiten. Außerdem dient ihnen das Service Archiv als Wissensdatenbank.

PROTOKOLLIERUNG
symmedia SP/1 protokolliert alle Serviceaktivitäten, die über das System ausgeführt werden. Wie lange ein Mitarbeiter auf eine Maschine verbunden war, welche Funktionen er aufgerufen hat, welche Änderungen er vorgenommen hat: Auf diese Weise lässt sich jeder einzelne Schritt nachvollziehen und belegen. Das gilt übrigens nicht nur für den Herstellerservice. Auch relevante Betreiberaktivitäten wie z. B. Konfigurationsänderungen werden in einer manipulationsgeschützten Logdatei gespeichert.

GRUPPEN- UND ROLLENKONZEPTE
Benutzergruppen sind ein entscheidender Baustein einer sicheren Softwarearchitektur. Sie definieren die Rechte eines Benutzers innerhalb einer Software: Beispielsweise kann ein „Admin“ in der Regel neue Benutzer einrichten und Dienste freischalten, während ein „Betreiber“ nur Zugriff auf ausgewählte Inhalte bekommt. Entscheidender Vorteil ist, dass nicht jedem Benutzer individuell Rechte zugewiesen werden müssen, sondern eine Klassifizierung stattfindet, die dann automatisch zu einer bestimmten Gruppe und dem entsprechenden „Rechtepaket“ führt. Das spart Zeit bei der Einrichtung von symmedia SP/1 und ermöglicht die komfortable Verwaltung aller Benutzer.

Die symmedia SP/1 Benutzerverwaltung
Die symmedia SP/1 Benutzerverwaltung

symmedia SP/1 stellt ein für jede Benutzergruppe angepasstes Cockpit zur Verfügung, das die jeweiligen Aufgaben unterstützt und gleichzeitig den Zugriff auf rollenfremde Inhalte verhindert. So kann der ’Betreiber‘ beispielsweise Zugriff auf alle aktuellen Maschinendaten bekommen, der ’Servicetechniker‘ nur auf Alarme. Sollte ein Benutzer zu mehreren Gruppen gehören, beispielsweise ’Serviceleiter‘ und ’Servicetechniker‘ , werden seine Rechte in einer Rolle zusammengefasst.

symmedia SP/1 bietet umfassende Verwaltungsfunktionen: Alle Kunden- und Maschinendaten, Serviceinformationen, Dokumente und Verträge werden übersichtlich abgelegt und können jederzeit aufgerufen werden.

Verwaltung & Dokumentation

Die symmedia SP/1 Kundendatenbank
Die symmedia SP/1 Kundendatenbank (Ansichten: links – Navigation durch die Serviceorganisation, rechts – Einstellungen der ausgewählten Maschine)

KUNDENDATENBANK
In der Kundendatenbank werden alle Kunden und angeschlossene Anlagen verwaltet. Wichtig ist vor allem die Möglichkeit, Service Level Agreements zu hinterlegen. Service Requests von Kunden werden dann automatisch priorisiert.

ANLAGENAKTE IM CUSTOMER COCKPIT
Die Anlagenakte bietet einen kompletten Überblick über das Serviceleben einer Anlage. Wartungsarbeiten, Updates, Ersatzteilbestellungen oder Serviceeinsätze werden automatisch gespeichert und sind jederzeit abrufbar. (Die jeweiligen Funktionen der Maschinenakte sind produktabhängig.) Der Betreiber kann auch eigene Notizen hinzufügen und die Anlagenakte auf diese Weise als Schichtbuch nutzen.

Die symmedia SP/1 Anlagenakte
Die symmedia SP/1 Anlagenakte: das Serviceleben einer Anlage im Überblick

SERVICE ARCHIV
Im Service Archiv werden alle Servicevorgänge gespeichert. Servicetechniker nutzen das Service Archiv beispielsweise, um sich auf Besuche bei Kunden vorzubereiten. Außerdem dient ihnen das Service Archiv als Wissensdatenbank.

PROTOKOLLIERUNG
symmedia SP/1 protokolliert alle Serviceaktivitäten, die über das System ausgeführt werden. Wie lange ein Mitarbeiter auf eine Maschine verbunden war, welche Funktionen er aufgerufen hat, welche Änderungen er vorgenommen hat: Auf diese Weise lässt sich jeder einzelne Schritt nachvollziehen und belegen. Das gilt übrigens nicht nur für den Herstellerservice. Auch relevante Betreiberaktivitäten wie z. B. Konfigurationsänderungen werden in einer manipulationsgeschützten Logdatei gespeichert.

GRUPPEN- UND ROLLENKONZEPTE
Benutzergruppen sind ein entscheidender Baustein einer sicheren Softwarearchitektur. Sie definieren die Rechte eines Benutzers innerhalb einer Software: Beispielsweise kann ein „Admin“ in der Regel neue Benutzer einrichten und Dienste freischalten, während ein „Betreiber“ nur Zugriff auf ausgewählte Inhalte bekommt. Entscheidender Vorteil ist, dass nicht jedem Benutzer individuell Rechte zugewiesen werden müssen, sondern eine Klassifizierung stattfindet, die dann automatisch zu einer bestimmten Gruppe und dem entsprechenden „Rechtepaket“ führt. Das spart Zeit bei der Einrichtung von symmedia SP/1 und ermöglicht die komfortable Verwaltung aller Benutzer.

Die symmedia SP/1 Benutzerverwaltung
Die symmedia SP/1 Benutzerverwaltung

symmedia SP/1 stellt ein für jede Benutzergruppe angepasstes Cockpit zur Verfügung, das die jeweiligen Aufgaben unterstützt und gleichzeitig den Zugriff auf rollenfremde Inhalte verhindert. So kann der ’Betreiber‘ beispielsweise Zugriff auf alle aktuellen Maschinendaten bekommen, der ’Servicetechniker‘ nur auf Alarme. Sollte ein Benutzer zu mehreren Gruppen gehören, beispielsweise ’Serviceleiter‘ und ’Servicetechniker‘ , werden seine Rechte in einer Rolle zusammengefasst.

Systemarchitektur

Die Systemarchitektur von symmedia SP/1
Die Systemarchitektur von symmedia SP/1

Ob zentrale oder dezentrale Lösungen: beide Varianten haben ihre jeweiligen Vorteile.

Die dezentrale Variante hat sich beispielsweise vor allem in den Branchen des Maschinenbaus durchgesetzt, deren Kundschaft auf die physikalische Datenhoheit pocht. In diesem Fall bleiben alle Daten beim Betreiber auf dem Site Control.

symmedia SP/1 schafft die Möglichkeit, Zwischenlösungen einzurichten, die sowohl dem Sicherheitsbedürfnis des Betreibers, als auch dem Informationsbedürfnis des Herstellers gerecht werden.

 

HERSTELLERSYSTEM

Service Cockpit
Eine Oberfläche für alle Serviceaufgaben: Das Service Cockpit bietet Serviceleitern und -technikern die ideale Arbeitsumgebung für ihre Aufgaben im alltäglichen Servicegeschäft.

Central Server
Der Central Server ist der Knotenpunkt für das Verbindungsmanagement von symmedia SP/1. Hier liegt die Kundendatenbank: alle Maschinen- und Betreiberdaten werden am Central Server verwaltet. Gleichzeitig treffen am Central Server alle Service Requests der Kunden ein und werden automatisch verteilt. Der Central Server steht in der DMZ des Herstellers oder wird von symmedia oder einem spezialisierten Dienstleister gehostet.

 

BETREIBERSYSTEME

Customer Cockpit
Das Customer Cockpit ist die Benutzeroberfläche für den Maschinenbediener, Instandhalter oder Betriebsleiter. Es ist nicht nur der zentrale Zugang zu allen Serviceleistungen des Herstellers, sondern bietet dem Betreiber darüber hinaus Unterstützung bei der täglichen Instandhaltung seines Maschinenparks.

Das Customer Cockpit kann in unterschiedlichen Varianten zur Verfügung gestellt werden: Als Client auf einem PC, Laptop, Tablet, auf dem HMI einer Maschine oder mit reduzierten Funktionen auf einem Smartphone.

Site Control
Das Site Control ist die Schnittstelle zur Maschine sowie zwischen Maschinenbetreiber und -hersteller. Das Site Control ist ein kleines Softwaremodul, das im Netzwerk des Betreibers (z.B. auf der Maschine oder einem Instandhaltungs-PC) läuft. Häufig wird es auch auf einer Hardware-Box installiert (z.B. der symmedia plug&work Box) ausgeliefert.

Das Site Control verbindet sich bei Bedarf mit dem Central Server, um Servicemitarbeitern des Herstellers eine Rückverbindung auf eine Maschine oder deren Komponenten zu ermöglichen. Auf dem Site Control findet der Betreiber darüber hinaus viele entscheidende Daten (z.B. Live-Informationen zum Zustand seiner Anlage), ohne sich mit dem Internet zu verbinden.

Beispiel: Auf dem Site Control werden alle Daten, die der Wartungsmanager zur Verfügung stellt, abgespeichert. Der Maschinenbetreiber kann Wartungen mit dem Wartungsmanager planen und durchführen, ohne eine direkte Verbindung aufzubauen. Das gilt beispielsweise auch für eine Übersicht über den gesamten Maschinenpark: Alle Daten liegen lokal in seinem Netzwerk abgespeichert.

Funktion: symmedia SP/1 Systemarchitektur

Systemarchitektur

Die Architektur von symmedia SP/1 erlaubt die Umsetzung sowohl dezentraler als auch zentraler Szenarien: Angeschlossene Maschinen können vollständig dezentral behandelt werden, in diesem Fall liegen alle Daten auf dem Site Control beim Maschinenbetreiber. Alternativ übernimmt der Central Server alle Aufgaben.

Die Systemarchitektur von symmedia SP/1
Die Systemarchitektur von symmedia SP/1

Ob zentrale oder dezentrale Lösungen: beide Varianten haben ihre jeweiligen Vorteile.

Die dezentrale Variante hat sich beispielsweise vor allem in den Branchen des Maschinenbaus durchgesetzt, deren Kundschaft auf die physikalische Datenhoheit pocht. In diesem Fall bleiben alle Daten beim Betreiber auf dem Site Control.

symmedia SP/1 schafft die Möglichkeit, Zwischenlösungen einzurichten, die sowohl dem Sicherheitsbedürfnis des Betreibers, als auch dem Informationsbedürfnis des Herstellers gerecht werden.

 

HERSTELLERSYSTEM

Service Cockpit
Eine Oberfläche für alle Serviceaufgaben: Das Service Cockpit bietet Serviceleitern und -technikern die ideale Arbeitsumgebung für ihre Aufgaben im alltäglichen Servicegeschäft.

Central Server
Der Central Server ist der Knotenpunkt für das Verbindungsmanagement von symmedia SP/1. Hier liegt die Kundendatenbank: alle Maschinen- und Betreiberdaten werden am Central Server verwaltet. Gleichzeitig treffen am Central Server alle Service Requests der Kunden ein und werden automatisch verteilt. Der Central Server steht in der DMZ des Herstellers oder wird von symmedia oder einem spezialisierten Dienstleister gehostet.

 

BETREIBERSYSTEME

Customer Cockpit
Das Customer Cockpit ist die Benutzeroberfläche für den Maschinenbediener, Instandhalter oder Betriebsleiter. Es ist nicht nur der zentrale Zugang zu allen Serviceleistungen des Herstellers, sondern bietet dem Betreiber darüber hinaus Unterstützung bei der täglichen Instandhaltung seines Maschinenparks.

Das Customer Cockpit kann in unterschiedlichen Varianten zur Verfügung gestellt werden: Als Client auf einem PC, Laptop, Tablet, auf dem HMI einer Maschine oder mit reduzierten Funktionen auf einem Smartphone.

Site Control
Das Site Control ist die Schnittstelle zur Maschine sowie zwischen Maschinenbetreiber und -hersteller. Das Site Control ist ein kleines Softwaremodul, das im Netzwerk des Betreibers (z.B. auf der Maschine oder einem Instandhaltungs-PC) läuft. Häufig wird es auch auf einer Hardware-Box installiert (z.B. der symmedia plug&work Box) ausgeliefert.

Das Site Control verbindet sich bei Bedarf mit dem Central Server, um Servicemitarbeitern des Herstellers eine Rückverbindung auf eine Maschine oder deren Komponenten zu ermöglichen. Auf dem Site Control findet der Betreiber darüber hinaus viele entscheidende Daten (z.B. Live-Informationen zum Zustand seiner Anlage), ohne sich mit dem Internet zu verbinden.

Beispiel: Auf dem Site Control werden alle Daten, die der Wartungsmanager zur Verfügung stellt, abgespeichert. Der Maschinenbetreiber kann Wartungen mit dem Wartungsmanager planen und durchführen, ohne eine direkte Verbindung aufzubauen. Das gilt beispielsweise auch für eine Übersicht über den gesamten Maschinenpark: Alle Daten liegen lokal in seinem Netzwerk abgespeichert.

Die Architektur von symmedia SP/1 erlaubt die Umsetzung sowohl dezentraler als auch zentraler Szenarien: Angeschlossene Maschinen können vollständig dezentral behandelt werden, in diesem Fall liegen alle Daten auf dem Site Control beim Maschinenbetreiber. Alternativ übernimmt der Central Server alle Aufgaben.

Systemarchitektur

Die Systemarchitektur von symmedia SP/1
Die Systemarchitektur von symmedia SP/1

Ob zentrale oder dezentrale Lösungen: beide Varianten haben ihre jeweiligen Vorteile.

Die dezentrale Variante hat sich beispielsweise vor allem in den Branchen des Maschinenbaus durchgesetzt, deren Kundschaft auf die physikalische Datenhoheit pocht. In diesem Fall bleiben alle Daten beim Betreiber auf dem Site Control.

symmedia SP/1 schafft die Möglichkeit, Zwischenlösungen einzurichten, die sowohl dem Sicherheitsbedürfnis des Betreibers, als auch dem Informationsbedürfnis des Herstellers gerecht werden.

 

HERSTELLERSYSTEM

Service Cockpit
Eine Oberfläche für alle Serviceaufgaben: Das Service Cockpit bietet Serviceleitern und -technikern die ideale Arbeitsumgebung für ihre Aufgaben im alltäglichen Servicegeschäft.

Central Server
Der Central Server ist der Knotenpunkt für das Verbindungsmanagement von symmedia SP/1. Hier liegt die Kundendatenbank: alle Maschinen- und Betreiberdaten werden am Central Server verwaltet. Gleichzeitig treffen am Central Server alle Service Requests der Kunden ein und werden automatisch verteilt. Der Central Server steht in der DMZ des Herstellers oder wird von symmedia oder einem spezialisierten Dienstleister gehostet.

 

BETREIBERSYSTEME

Customer Cockpit
Das Customer Cockpit ist die Benutzeroberfläche für den Maschinenbediener, Instandhalter oder Betriebsleiter. Es ist nicht nur der zentrale Zugang zu allen Serviceleistungen des Herstellers, sondern bietet dem Betreiber darüber hinaus Unterstützung bei der täglichen Instandhaltung seines Maschinenparks.

Das Customer Cockpit kann in unterschiedlichen Varianten zur Verfügung gestellt werden: Als Client auf einem PC, Laptop, Tablet, auf dem HMI einer Maschine oder mit reduzierten Funktionen auf einem Smartphone.

Site Control
Das Site Control ist die Schnittstelle zur Maschine sowie zwischen Maschinenbetreiber und -hersteller. Das Site Control ist ein kleines Softwaremodul, das im Netzwerk des Betreibers (z.B. auf der Maschine oder einem Instandhaltungs-PC) läuft. Häufig wird es auch auf einer Hardware-Box installiert (z.B. der symmedia plug&work Box) ausgeliefert.

Das Site Control verbindet sich bei Bedarf mit dem Central Server, um Servicemitarbeitern des Herstellers eine Rückverbindung auf eine Maschine oder deren Komponenten zu ermöglichen. Auf dem Site Control findet der Betreiber darüber hinaus viele entscheidende Daten (z.B. Live-Informationen zum Zustand seiner Anlage), ohne sich mit dem Internet zu verbinden.

Beispiel: Auf dem Site Control werden alle Daten, die der Wartungsmanager zur Verfügung stellt, abgespeichert. Der Maschinenbetreiber kann Wartungen mit dem Wartungsmanager planen und durchführen, ohne eine direkte Verbindung aufzubauen. Das gilt beispielsweise auch für eine Übersicht über den gesamten Maschinenpark: Alle Daten liegen lokal in seinem Netzwerk abgespeichert.

Netzwerk Management & Schnittstellen

symmedia SP/1 bietet unterschiedliche Integrationsmöglichkeiten in Fremdsysteme
symmedia SP/1 bietet unterschiedliche Integrationsmöglichkeiten in Fremdsysteme

SITE CONTROL MONITORING
Ein digitales Servicenetzwerk kann nur funktionieren, wenn alle angeschlossenen Maschinen auch wirklich online sind. Mit dem Site Control Monitoring kann der Herstellerservice kontinuierlich den Status aller angeschlossenen Site Controls überprüfen.

DATEITRANSFER
Rechner, die über symmedia SP/1 miteinander verbunden sind, können Dateien übertragen oder austauschen. So können beispielsweise Dateien zwischen dem Site Control einer Maschine und einem lokalen Dateisystem transferiert werden.


File Transfer Funktion von symmedia SP/1
File Transfer Funktion von symmedia SP/1

SYSTEMINTEGRATION IN ERP-SYSTEME

Die häufigste Verbindung mit ERP-Systemen ist die Ticketverwaltung. Löst ein Betreiber einen Service Request aus, so nimmt der Central Server Kontakt mit dem ERP auf und holt sich von dort eine Ticketnummer. Nach Abschluss des Servicefalls wird der Servicebericht auch im ERP-System gespeichert.

symmedia SP/1 bietet noch viele weitere Schnittstellen zu ERP-Systemen, beispielsweise bei Ersatzteilbestellungen, bei der Stammdaten- oder Dokumentenverwaltung oder auch bei der Überwachung von Service Level Agreements.

AUTO UPDATE & BACKUP

symmedia SP/1 aktualisiert sich selbst und alle angeschlossenen Benutzer- und Maschinenprogramme vollautomatisch. Dies führt zu einer sehr hohen Systemsicherheit bei gleichzeitig sehr geringem Administrationsaufwand. Darüber hinaus kann symmedia SP/1 auch die Sicherung und Aktualisierung anderer angeschlossener Systeme, z.B. Steuerungsprojekte oder Parametereinstellungen, organisieren.

Netzwerk Management & Schnittstellen

Netzwerk Management & Schnittstellen

symmedia SP/1 wird häufig in die IT-Umgebung des Maschinenherstellers integriert. Die Funktionalität von symmedia SP/1 ist dann im ganzen Unternehmen nutzbar. Von symmedia SP/1 generierte Daten (oder beispielsweise die Benutzerverwaltung) stehen in der Unternehmens-IT (z.B. dem ERP-System) zur Verfügung.

symmedia SP/1 bietet unterschiedliche Integrationsmöglichkeiten in Fremdsysteme
symmedia SP/1 bietet unterschiedliche Integrationsmöglichkeiten in Fremdsysteme

SITE CONTROL MONITORING
Ein digitales Servicenetzwerk kann nur funktionieren, wenn alle angeschlossenen Maschinen auch wirklich online sind. Mit dem Site Control Monitoring kann der Herstellerservice kontinuierlich den Status aller angeschlossenen Site Controls überprüfen.

DATEITRANSFER
Rechner, die über symmedia SP/1 miteinander verbunden sind, können Dateien übertragen oder austauschen. So können beispielsweise Dateien zwischen dem Site Control einer Maschine und einem lokalen Dateisystem transferiert werden.


File Transfer Funktion von symmedia SP/1
File Transfer Funktion von symmedia SP/1

SYSTEMINTEGRATION IN ERP-SYSTEME

Die häufigste Verbindung mit ERP-Systemen ist die Ticketverwaltung. Löst ein Betreiber einen Service Request aus, so nimmt der Central Server Kontakt mit dem ERP auf und holt sich von dort eine Ticketnummer. Nach Abschluss des Servicefalls wird der Servicebericht auch im ERP-System gespeichert.

symmedia SP/1 bietet noch viele weitere Schnittstellen zu ERP-Systemen, beispielsweise bei Ersatzteilbestellungen, bei der Stammdaten- oder Dokumentenverwaltung oder auch bei der Überwachung von Service Level Agreements.

AUTO UPDATE & BACKUP

symmedia SP/1 aktualisiert sich selbst und alle angeschlossenen Benutzer- und Maschinenprogramme vollautomatisch. Dies führt zu einer sehr hohen Systemsicherheit bei gleichzeitig sehr geringem Administrationsaufwand. Darüber hinaus kann symmedia SP/1 auch die Sicherung und Aktualisierung anderer angeschlossener Systeme, z.B. Steuerungsprojekte oder Parametereinstellungen, organisieren.

symmedia SP/1 wird häufig in die IT-Umgebung des Maschinenherstellers integriert. Die Funktionalität von symmedia SP/1 ist dann im ganzen Unternehmen nutzbar. Von symmedia SP/1 generierte Daten (oder beispielsweise die Benutzerverwaltung) stehen in der Unternehmens-IT (z.B. dem ERP-System) zur Verfügung.

Netzwerk Management & Schnittstellen

symmedia SP/1 bietet unterschiedliche Integrationsmöglichkeiten in Fremdsysteme
symmedia SP/1 bietet unterschiedliche Integrationsmöglichkeiten in Fremdsysteme

SITE CONTROL MONITORING
Ein digitales Servicenetzwerk kann nur funktionieren, wenn alle angeschlossenen Maschinen auch wirklich online sind. Mit dem Site Control Monitoring kann der Herstellerservice kontinuierlich den Status aller angeschlossenen Site Controls überprüfen.

DATEITRANSFER
Rechner, die über symmedia SP/1 miteinander verbunden sind, können Dateien übertragen oder austauschen. So können beispielsweise Dateien zwischen dem Site Control einer Maschine und einem lokalen Dateisystem transferiert werden.


File Transfer Funktion von symmedia SP/1
File Transfer Funktion von symmedia SP/1

SYSTEMINTEGRATION IN ERP-SYSTEME

Die häufigste Verbindung mit ERP-Systemen ist die Ticketverwaltung. Löst ein Betreiber einen Service Request aus, so nimmt der Central Server Kontakt mit dem ERP auf und holt sich von dort eine Ticketnummer. Nach Abschluss des Servicefalls wird der Servicebericht auch im ERP-System gespeichert.

symmedia SP/1 bietet noch viele weitere Schnittstellen zu ERP-Systemen, beispielsweise bei Ersatzteilbestellungen, bei der Stammdaten- oder Dokumentenverwaltung oder auch bei der Überwachung von Service Level Agreements.

AUTO UPDATE & BACKUP

symmedia SP/1 aktualisiert sich selbst und alle angeschlossenen Benutzer- und Maschinenprogramme vollautomatisch. Dies führt zu einer sehr hohen Systemsicherheit bei gleichzeitig sehr geringem Administrationsaufwand. Darüber hinaus kann symmedia SP/1 auch die Sicherung und Aktualisierung anderer angeschlossener Systeme, z.B. Steuerungsprojekte oder Parametereinstellungen, organisieren.

Sicherheit

symmedia SP/1: Trusted Product-Zertifikat „TÜViT“
symmedia SP/1: Trusted Product-Zertifikat „TÜViT“

symmedia instantVPN®: Ein Maschinenbediener hat ein Problem und sendet einen Service Request an den Herstellerservice. Dieser Service Request ist die „Einladung” für den Servicetechniker, sich auf die betreffende Maschine zurück zu verbinden und Fehler zu beheben. Sobald seine Arbeit abgeschlossen ist, wird die Verbindung automatisch beendet.

  • Bei einem Service Request verbindet sich das symmedia SP/1 Site Control an der Maschine über eine verschlüsselte Verbindung mit dem symmedia SP/1 Central Server und ermöglicht auf diese Weise die Rückverbindung aus dem Herstellernetzwerk direkt auf die Maschine.
  • Aus Sicht der Firewall des Betreibers ist die Verbindung während des gesamten Remote Service Einsatzes ausschließlich eine ausgehende Verbindung, z. B. über den https Port 443 (Single Port). Zugriffe aus externen Netzwerken müssen deshalb zu keinem Zeitpunkt freigegeben werden.
  • Ein wesentlicher Vorteil von symmedia instantVPN® ist die dynamische Portverwaltung. Das bedeutet: Während bei klassischen VPN-Lösungen grundsätzlich alle Ports über den gesamten Verbindungszeitraum geöffnet sind, erstellt symmedia SP/1 dynamische Portfreigaben ausschließlich für relevante Ports. Der Maschinenbetreiber kontrolliert auf diese Weise nicht nur den Zeitraum der Verbindung, sondern definiert genau, auf welche Daten der Hersteller zugreifen kann – und auf welche nicht.

 

 

symmedia SP/1 erstellt dynamische Portfreigaben für relevante Ports
symmedia SP/1 erstellt dynamische Portfreigaben für relevante Ports
  • Niederlassungen – und auch Zulieferer – können jederzeit in den Remote Service Workflow eingebunden werden. Dies hat den Vorteil, dass die Kommunikation mit Zulieferern direkt über symmedia SP/1 abgewickelt werden kann: Sichere Verbindung über symmedia instantVPN®, Speicherung aller Vorgänge in der Anlagenakte, Einhaltung von Qualitäts- und Servicestandards.
  • Die Einbindung von Zulieferern erfolgt über ein spezielles Rollenkonzept, das Herstellern und Betreibern erlaubt, für jeden einzelnen Zulieferer individuelle Zugriffsrechte festzulegen.
symmedia SP/1 Sicherheit

Sicherheit

Verbindungen über das Internet müssen vor allem eines sein: sicher. Das gilt insbesondere für die Hersteller und Betreiber hochkomplexer Produktionsanlagen, die ihre hochsensiblen Daten jederzeit sicher wissen wollen. symmedia SP/1 ist das einzige Remote Service Produkt mit dem Trusted Product-Zertifikat „TÜViT“ und wird von Maschinenbetreibern weltweit auf breiter Front akzeptiert.

symmedia SP/1: Trusted Product-Zertifikat „TÜViT“
symmedia SP/1: Trusted Product-Zertifikat „TÜViT“

symmedia instantVPN®: Ein Maschinenbediener hat ein Problem und sendet einen Service Request an den Herstellerservice. Dieser Service Request ist die „Einladung” für den Servicetechniker, sich auf die betreffende Maschine zurück zu verbinden und Fehler zu beheben. Sobald seine Arbeit abgeschlossen ist, wird die Verbindung automatisch beendet.

  • Bei einem Service Request verbindet sich das symmedia SP/1 Site Control an der Maschine über eine verschlüsselte Verbindung mit dem symmedia SP/1 Central Server und ermöglicht auf diese Weise die Rückverbindung aus dem Herstellernetzwerk direkt auf die Maschine.
  • Aus Sicht der Firewall des Betreibers ist die Verbindung während des gesamten Remote Service Einsatzes ausschließlich eine ausgehende Verbindung, z. B. über den https Port 443 (Single Port). Zugriffe aus externen Netzwerken müssen deshalb zu keinem Zeitpunkt freigegeben werden.
  • Ein wesentlicher Vorteil von symmedia instantVPN® ist die dynamische Portverwaltung. Das bedeutet: Während bei klassischen VPN-Lösungen grundsätzlich alle Ports über den gesamten Verbindungszeitraum geöffnet sind, erstellt symmedia SP/1 dynamische Portfreigaben ausschließlich für relevante Ports. Der Maschinenbetreiber kontrolliert auf diese Weise nicht nur den Zeitraum der Verbindung, sondern definiert genau, auf welche Daten der Hersteller zugreifen kann – und auf welche nicht.

 

 

symmedia SP/1 erstellt dynamische Portfreigaben für relevante Ports
symmedia SP/1 erstellt dynamische Portfreigaben für relevante Ports
  • Niederlassungen – und auch Zulieferer – können jederzeit in den Remote Service Workflow eingebunden werden. Dies hat den Vorteil, dass die Kommunikation mit Zulieferern direkt über symmedia SP/1 abgewickelt werden kann: Sichere Verbindung über symmedia instantVPN®, Speicherung aller Vorgänge in der Anlagenakte, Einhaltung von Qualitäts- und Servicestandards.
  • Die Einbindung von Zulieferern erfolgt über ein spezielles Rollenkonzept, das Herstellern und Betreibern erlaubt, für jeden einzelnen Zulieferer individuelle Zugriffsrechte festzulegen.

Verbindungen über das Internet müssen vor allem eines sein: sicher. Das gilt insbesondere für die Hersteller und Betreiber hochkomplexer Produktionsanlagen, die ihre hochsensiblen Daten jederzeit sicher wissen wollen. symmedia SP/1 ist das einzige Remote Service Produkt mit dem Trusted Product-Zertifikat „TÜViT“ und wird von Maschinenbetreibern weltweit auf breiter Front akzeptiert.

Sicherheit

symmedia SP/1: Trusted Product-Zertifikat „TÜViT“
symmedia SP/1: Trusted Product-Zertifikat „TÜViT“

symmedia instantVPN®: Ein Maschinenbediener hat ein Problem und sendet einen Service Request an den Herstellerservice. Dieser Service Request ist die „Einladung” für den Servicetechniker, sich auf die betreffende Maschine zurück zu verbinden und Fehler zu beheben. Sobald seine Arbeit abgeschlossen ist, wird die Verbindung automatisch beendet.

  • Bei einem Service Request verbindet sich das symmedia SP/1 Site Control an der Maschine über eine verschlüsselte Verbindung mit dem symmedia SP/1 Central Server und ermöglicht auf diese Weise die Rückverbindung aus dem Herstellernetzwerk direkt auf die Maschine.
  • Aus Sicht der Firewall des Betreibers ist die Verbindung während des gesamten Remote Service Einsatzes ausschließlich eine ausgehende Verbindung, z. B. über den https Port 443 (Single Port). Zugriffe aus externen Netzwerken müssen deshalb zu keinem Zeitpunkt freigegeben werden.
  • Ein wesentlicher Vorteil von symmedia instantVPN® ist die dynamische Portverwaltung. Das bedeutet: Während bei klassischen VPN-Lösungen grundsätzlich alle Ports über den gesamten Verbindungszeitraum geöffnet sind, erstellt symmedia SP/1 dynamische Portfreigaben ausschließlich für relevante Ports. Der Maschinenbetreiber kontrolliert auf diese Weise nicht nur den Zeitraum der Verbindung, sondern definiert genau, auf welche Daten der Hersteller zugreifen kann – und auf welche nicht.

 

 

symmedia SP/1 erstellt dynamische Portfreigaben für relevante Ports
symmedia SP/1 erstellt dynamische Portfreigaben für relevante Ports
  • Niederlassungen – und auch Zulieferer – können jederzeit in den Remote Service Workflow eingebunden werden. Dies hat den Vorteil, dass die Kommunikation mit Zulieferern direkt über symmedia SP/1 abgewickelt werden kann: Sichere Verbindung über symmedia instantVPN®, Speicherung aller Vorgänge in der Anlagenakte, Einhaltung von Qualitäts- und Servicestandards.
  • Die Einbindung von Zulieferern erfolgt über ein spezielles Rollenkonzept, das Herstellern und Betreibern erlaubt, für jeden einzelnen Zulieferer individuelle Zugriffsrechte festzulegen.

symsupport

Support Portal für symmedia SP/1 Kunden
Support Portal für symmedia SP/1 Kunden

Vorteile von symsupport auf einen Blick:

  • Sofortige Benachrichtigung des jeweiligen Betreuers
  • Eskalationsmanagement (z. B. Weiterleitung des Requests nach einer bestimmten Zeit)
  • Automatisierter Service-Workflow
  • Zeitersparnis durch Voranalyse des Problems bei symmedia
  • Multimediale Unterstützung beim Trouble Shooting
  • Nachverfolgung des Service Request per Statusanzeige
symsupport - symmedia SP/1 Kundenbetreuung

symsupport

symsupport ist das Support Portal für symmedia SP/1-Kunden. Supportanfragen werden per Service Request ausgelöst, alles Weitere funktioniert dann automatisch. Von der sofortigen Benachrichtigung des symmedia SP/1 Betreuers über die Voranalyse des Problems bis hin zur schnellen Online-Hilfe, profitieren symmedia Kunden von den Vorteilen eines Support Portals.

Support Portal für symmedia SP/1 Kunden
Support Portal für symmedia SP/1 Kunden

Vorteile von symsupport auf einen Blick:

  • Sofortige Benachrichtigung des jeweiligen Betreuers
  • Eskalationsmanagement (z. B. Weiterleitung des Requests nach einer bestimmten Zeit)
  • Automatisierter Service-Workflow
  • Zeitersparnis durch Voranalyse des Problems bei symmedia
  • Multimediale Unterstützung beim Trouble Shooting
  • Nachverfolgung des Service Request per Statusanzeige

symsupport ist das Support Portal für symmedia SP/1-Kunden. Supportanfragen werden per Service Request ausgelöst, alles Weitere funktioniert dann automatisch. Von der sofortigen Benachrichtigung des symmedia SP/1 Betreuers über die Voranalyse des Problems bis hin zur schnellen Online-Hilfe, profitieren symmedia Kunden von den Vorteilen eines Support Portals.

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Vorteile von symsupport auf einen Blick:

  • Sofortige Benachrichtigung des jeweiligen Betreuers
  • Eskalationsmanagement (z. B. Weiterleitung des Requests nach einer bestimmten Zeit)
  • Automatisierter Service-Workflow
  • Zeitersparnis durch Voranalyse des Problems bei symmedia
  • Multimediale Unterstützung beim Trouble Shooting
  • Nachverfolgung des Service Request per Statusanzeige

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