symmedia SP/1 Monitoring

Während klassisches Condition Monitoring üblicherweise lokal an einzelnen Maschinen eingesetzt wird, können mit symmedia SP/1 Monitoring weltweit viele Maschinen gleichzeitig überwacht werden. Das schafft vollkommen neue Möglichkeiten für Maschinenhersteller. Diese können ihre Kunden nun viel weitgehender bei der Instandhaltung unterstützen. Sie können Erkenntnisse über den Zustand und das Produktionsverhalten der Maschinen gewinnen und daraus neue, bedarfsgerechte Produkte ableiten. Verfügbarkeitszusagen, Produktivitätsberatung (auch: OEE Overall Equipment Effectiveness) oder Betreibermodelle können jetzt effektiv unterstützt werden.

Die reduzierte Darstellung der Benutzeroberfläche von symmedia SP/1 Monitoring
Die reduzierte Darstellung der Benutzeroberfläche von symmedia SP/1 Monitoring

Wie funktioniert die Datenerfassung?

Um den Zustand einer Maschine überwachen zu können, müssen unterschiedlichste Daten erfasst und ausgewertet werden. Eine der größten Herausforderung des Condition Monitoring besteht darin, signifikante Werte aus der Datenflut herauszukristallisieren: Denn eine Maschine stellt zunächst einmal völlig ungefiltert eine sehr große Menge unterschiedlichster Daten zur Verfügung. Diese „Rohdaten“ können beispielsweise aus den Steuerungen einer Maschine stammen (dann sind es Livedaten) oder aus Datenbanken (historische Daten und Logdateien).

Der erste Schritt ist die Vereinheitlichung. Man könnte sich die Datenflut aus den verschiedensten Quellen wie ein Orchester vorstellen, in dem jedes Instrument nach eigenen inneren Regeln spielt. Im Lärm dieses Chaos geht die Melodie vollkommen unter.

  • Eine Sprache. symmedia SP/1 ist in diesem Moment der Dirigent, der das Durcheinander der unterschiedlichen Instrumente bändigt: Das System erkennt die Sprache und das Format beinahe jeder beliebigen Datenquelle automatisch und wandelt sie in ein einheitliches Format um. Auf diese Weise können die Daten aufeinander „abgestimmt“ und miteinander in Beziehung gesetzt werden.
  • Ein Takt. Ein weiterer Schritt der Vereinheitlichung der Rohdaten ist die Vorgabe eines Taktes, also zeitliche Synchronisation. Alle erfassten Daten bekommen einen „Zeitstempel“ aufgedrückt. So lassen sich alle Daten, die innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls erfasst wurden, rückblickend analysieren oder für eine weitere Bearbeitung aufbereiten.
Datenerfassung und -vereinheitlichung

Wie funktioniert die Datenerfassung?

Datenerfassung und -vereinheitlichung

Die Idee von Condition Monitoring beruht auf der Erfassung von Maschinendaten. Das speziell für den Maschinenbau ausgelegte Konzept von symmedia SP/1 bändigt die Datenflut und konvertiert relevante Werte in ein einheitliches Grundformat.

Um den Zustand einer Maschine überwachen zu können, müssen unterschiedlichste Daten erfasst und ausgewertet werden. Eine der größten Herausforderung des Condition Monitoring besteht darin, signifikante Werte aus der Datenflut herauszukristallisieren: Denn eine Maschine stellt zunächst einmal völlig ungefiltert eine sehr große Menge unterschiedlichster Daten zur Verfügung. Diese „Rohdaten“ können beispielsweise aus den Steuerungen einer Maschine stammen (dann sind es Livedaten) oder aus Datenbanken (historische Daten und Logdateien).

Der erste Schritt ist die Vereinheitlichung. Man könnte sich die Datenflut aus den verschiedensten Quellen wie ein Orchester vorstellen, in dem jedes Instrument nach eigenen inneren Regeln spielt. Im Lärm dieses Chaos geht die Melodie vollkommen unter.

  • Eine Sprache. symmedia SP/1 ist in diesem Moment der Dirigent, der das Durcheinander der unterschiedlichen Instrumente bändigt: Das System erkennt die Sprache und das Format beinahe jeder beliebigen Datenquelle automatisch und wandelt sie in ein einheitliches Format um. Auf diese Weise können die Daten aufeinander „abgestimmt“ und miteinander in Beziehung gesetzt werden.
  • Ein Takt. Ein weiterer Schritt der Vereinheitlichung der Rohdaten ist die Vorgabe eines Taktes, also zeitliche Synchronisation. Alle erfassten Daten bekommen einen „Zeitstempel“ aufgedrückt. So lassen sich alle Daten, die innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls erfasst wurden, rückblickend analysieren oder für eine weitere Bearbeitung aufbereiten.

Datenerfassung und -vereinheitlichung

Die Idee von Condition Monitoring beruht auf der Erfassung von Maschinendaten. Das speziell für den Maschinenbau ausgelegte Konzept von symmedia SP/1 bändigt die Datenflut und konvertiert relevante Werte in ein einheitliches Grundformat.

Wie funktioniert die Datenerfassung?

Um den Zustand einer Maschine überwachen zu können, müssen unterschiedlichste Daten erfasst und ausgewertet werden. Eine der größten Herausforderung des Condition Monitoring besteht darin, signifikante Werte aus der Datenflut herauszukristallisieren: Denn eine Maschine stellt zunächst einmal völlig ungefiltert eine sehr große Menge unterschiedlichster Daten zur Verfügung. Diese „Rohdaten“ können beispielsweise aus den Steuerungen einer Maschine stammen (dann sind es Livedaten) oder aus Datenbanken (historische Daten und Logdateien).

Der erste Schritt ist die Vereinheitlichung. Man könnte sich die Datenflut aus den verschiedensten Quellen wie ein Orchester vorstellen, in dem jedes Instrument nach eigenen inneren Regeln spielt. Im Lärm dieses Chaos geht die Melodie vollkommen unter.

  • Eine Sprache. symmedia SP/1 ist in diesem Moment der Dirigent, der das Durcheinander der unterschiedlichen Instrumente bändigt: Das System erkennt die Sprache und das Format beinahe jeder beliebigen Datenquelle automatisch und wandelt sie in ein einheitliches Format um. Auf diese Weise können die Daten aufeinander „abgestimmt“ und miteinander in Beziehung gesetzt werden.
  • Ein Takt. Ein weiterer Schritt der Vereinheitlichung der Rohdaten ist die Vorgabe eines Taktes, also zeitliche Synchronisation. Alle erfassten Daten bekommen einen „Zeitstempel“ aufgedrückt. So lassen sich alle Daten, die innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls erfasst wurden, rückblickend analysieren oder für eine weitere Bearbeitung aufbereiten.

Wie werden die Rohdaten aufgearbeitet?

Der Prozess der Aufarbeitung geschieht bereits lokal auf dem Site Control an der Maschine: dort werden die erfassten Daten verdichtet, es werden Kombinationen und Regeln aufgestellt und entscheidende Werte aus der Datenflut herausgefiltert. Der Betreiber an der Maschine kann nun die Informationen lokal nutzen, um seine Maschinen zu überwachen, oder sie mit dem Hersteller teilen und ihn so in den Überwachungsprozess aktiv mit einbeziehen.

Damit aus den Rohdaten signifikante Werte entstehen, durchlaufen sie verschiedene Bearbeitungsprozesse:

  • Verdichtung
    Die Idee der Verdichtung beruht darauf, nicht die Rohdaten selbst, sondern nur bestimmte Werte, die auf Basis der Rohdaten errechnet wurden, zu speichern. Ein häufiges Vorgehen ist beispielsweise, Durchschnittswerte innerhalb eines Zeitraumes zu errechnen, z. B. nicht die Temperatur selbst laufend mitzuschreiben, sondern nur die Durchschnittstemperatur innerhalb einer Stunde. Entscheidender Ansatz der Datenverdichtung ist, nur solche Daten dauerhaft abzuspeichern, aus denen Rückschlüsse auf den Zustand einer Maschine gewonnen werden können.
  • Kombination
    Wie bei der medizinischen Diagnostik lässt sich auch der Zustand einer Maschine nur selten aus einem einzelnen Wert ableiten. Eine verschnupfte Nase kann auf eine Erkältung hinweisen, tritt sie im Frühjahr und in Kombination mit tränenden Augen auf, handelt es sich vermutlich eher um Heuschnupfen. Ähnlich verhält es sich mit Maschinendaten. So könnten beispielsweise alle Werte zusammengetragen werden, die auf Materialermüdung hinweisen und gemeinsam überwacht werden.
  • Bedingungen
    Neben der Kombination einzelner Werte können Daten auch mit Bedingungen kombiniert werden. So könnte ein bestimmter Wert nur dann berücksichtigt werden, wenn eine weitere Bedingung erfüllt ist. Beispiel: Bedingung für einen Heuschnupfen ist, dass die Symptome im Frühjahr auftreten. Bedingung für Materialermüdung könnte sein, dass ein hoher Schwingungswert erst nach einer bestimmten Anzahl von Betriebsstunden auftritt.
  • Zentrale oder dezentrale Speicherung
    Alle Daten, die beim Montoring erhoben werden, werden zunächst einmal lokal gespeichert und können entweder kontinuierlich oder nach individuellen Regeln auf den Central Server übertragen werden. Möchte der Bertreiber keine Daten automatisch freigeben, besteht auch die Möglichkeit, die Daten vom Site Control auf einem Rechner im Betreibernetz abzuspeichern.

Wie werden die Rohdaten aufgearbeitet?

Aufbereitung der Rohdaten

Daten erfassen zu können ist eine Sache, signifikante Informationen aus ihnen abzuleiten eine andere. symmedia SP/1 filtert, kombiniert und verdichtet Maschinendaten in einem hochkomplexen Bearbeitungsprozess, so dass sie entscheidende Rückschlüsse auf den Zustand einer Maschine zulassen.

Der Prozess der Aufarbeitung geschieht bereits lokal auf dem Site Control an der Maschine: dort werden die erfassten Daten verdichtet, es werden Kombinationen und Regeln aufgestellt und entscheidende Werte aus der Datenflut herausgefiltert. Der Betreiber an der Maschine kann nun die Informationen lokal nutzen, um seine Maschinen zu überwachen, oder sie mit dem Hersteller teilen und ihn so in den Überwachungsprozess aktiv mit einbeziehen.

Damit aus den Rohdaten signifikante Werte entstehen, durchlaufen sie verschiedene Bearbeitungsprozesse:

  • Verdichtung
    Die Idee der Verdichtung beruht darauf, nicht die Rohdaten selbst, sondern nur bestimmte Werte, die auf Basis der Rohdaten errechnet wurden, zu speichern. Ein häufiges Vorgehen ist beispielsweise, Durchschnittswerte innerhalb eines Zeitraumes zu errechnen, z. B. nicht die Temperatur selbst laufend mitzuschreiben, sondern nur die Durchschnittstemperatur innerhalb einer Stunde. Entscheidender Ansatz der Datenverdichtung ist, nur solche Daten dauerhaft abzuspeichern, aus denen Rückschlüsse auf den Zustand einer Maschine gewonnen werden können.
  • Kombination
    Wie bei der medizinischen Diagnostik lässt sich auch der Zustand einer Maschine nur selten aus einem einzelnen Wert ableiten. Eine verschnupfte Nase kann auf eine Erkältung hinweisen, tritt sie im Frühjahr und in Kombination mit tränenden Augen auf, handelt es sich vermutlich eher um Heuschnupfen. Ähnlich verhält es sich mit Maschinendaten. So könnten beispielsweise alle Werte zusammengetragen werden, die auf Materialermüdung hinweisen und gemeinsam überwacht werden.
  • Bedingungen
    Neben der Kombination einzelner Werte können Daten auch mit Bedingungen kombiniert werden. So könnte ein bestimmter Wert nur dann berücksichtigt werden, wenn eine weitere Bedingung erfüllt ist. Beispiel: Bedingung für einen Heuschnupfen ist, dass die Symptome im Frühjahr auftreten. Bedingung für Materialermüdung könnte sein, dass ein hoher Schwingungswert erst nach einer bestimmten Anzahl von Betriebsstunden auftritt.
  • Zentrale oder dezentrale Speicherung
    Alle Daten, die beim Montoring erhoben werden, werden zunächst einmal lokal gespeichert und können entweder kontinuierlich oder nach individuellen Regeln auf den Central Server übertragen werden. Möchte der Bertreiber keine Daten automatisch freigeben, besteht auch die Möglichkeit, die Daten vom Site Control auf einem Rechner im Betreibernetz abzuspeichern.

Aufbereitung der Rohdaten

Daten erfassen zu können ist eine Sache, signifikante Informationen aus ihnen abzuleiten eine andere. symmedia SP/1 filtert, kombiniert und verdichtet Maschinendaten in einem hochkomplexen Bearbeitungsprozess, so dass sie entscheidende Rückschlüsse auf den Zustand einer Maschine zulassen.

Wie werden die Rohdaten aufgearbeitet?

Der Prozess der Aufarbeitung geschieht bereits lokal auf dem Site Control an der Maschine: dort werden die erfassten Daten verdichtet, es werden Kombinationen und Regeln aufgestellt und entscheidende Werte aus der Datenflut herausgefiltert. Der Betreiber an der Maschine kann nun die Informationen lokal nutzen, um seine Maschinen zu überwachen, oder sie mit dem Hersteller teilen und ihn so in den Überwachungsprozess aktiv mit einbeziehen.

Damit aus den Rohdaten signifikante Werte entstehen, durchlaufen sie verschiedene Bearbeitungsprozesse:

  • Verdichtung
    Die Idee der Verdichtung beruht darauf, nicht die Rohdaten selbst, sondern nur bestimmte Werte, die auf Basis der Rohdaten errechnet wurden, zu speichern. Ein häufiges Vorgehen ist beispielsweise, Durchschnittswerte innerhalb eines Zeitraumes zu errechnen, z. B. nicht die Temperatur selbst laufend mitzuschreiben, sondern nur die Durchschnittstemperatur innerhalb einer Stunde. Entscheidender Ansatz der Datenverdichtung ist, nur solche Daten dauerhaft abzuspeichern, aus denen Rückschlüsse auf den Zustand einer Maschine gewonnen werden können.
  • Kombination
    Wie bei der medizinischen Diagnostik lässt sich auch der Zustand einer Maschine nur selten aus einem einzelnen Wert ableiten. Eine verschnupfte Nase kann auf eine Erkältung hinweisen, tritt sie im Frühjahr und in Kombination mit tränenden Augen auf, handelt es sich vermutlich eher um Heuschnupfen. Ähnlich verhält es sich mit Maschinendaten. So könnten beispielsweise alle Werte zusammengetragen werden, die auf Materialermüdung hinweisen und gemeinsam überwacht werden.
  • Bedingungen
    Neben der Kombination einzelner Werte können Daten auch mit Bedingungen kombiniert werden. So könnte ein bestimmter Wert nur dann berücksichtigt werden, wenn eine weitere Bedingung erfüllt ist. Beispiel: Bedingung für einen Heuschnupfen ist, dass die Symptome im Frühjahr auftreten. Bedingung für Materialermüdung könnte sein, dass ein hoher Schwingungswert erst nach einer bestimmten Anzahl von Betriebsstunden auftritt.
  • Zentrale oder dezentrale Speicherung
    Alle Daten, die beim Montoring erhoben werden, werden zunächst einmal lokal gespeichert und können entweder kontinuierlich oder nach individuellen Regeln auf den Central Server übertragen werden. Möchte der Bertreiber keine Daten automatisch freigeben, besteht auch die Möglichkeit, die Daten vom Site Control auf einem Rechner im Betreibernetz abzuspeichern.

Welche Aktionen löst symmedia SP/1 aus?

Wenn Bojen des Tsunami-Warnsystems im indischen Ozean einen plötzlichen Anstieg um fünf Meter melden, sind die Bewohner anliegender Küsten aller Wahrscheinlichkeit nach in Gefahr, gewarnt sind sie aber noch nicht. Dem signifikanten Wert „Anstieg des Meeresspiegels um fünf Meter“ muss die Aktion „sofortige Warnung aller Küstenbewohner“ zugeordnet werden.

Eine Aktion muss allerdings nicht immer so „dramatisch“ wie ein Alarm sein: auch der Start einer Logging Aktion (Mitschreiben von Daten) über einen bestimmten Zeitraum oder die Übermittlung bestimmter Informationen an den Herstellerservice könnten beispielsweise die Konsequenz bestimmter Werte sein.

Eine häufige Anwendung ist die Visualisierung von Daten. Sensordaten werden z.B. in Dashboards angezeigt. Informationen zur Anlageneffektivität werden meist in sogenannten OEE Reports dargestellt.

Welche Aktionen löst symmedia SP/1 aus?

Vom signifikanten Wert zur Aktion

Condition Monitoring auf lokaler Basis bedeutet häufig nicht viel mehr, als dass im Fehlerfall eine rote Lampe angeht. Wird eine Maschine aus der Ferne überwacht, ist ein ausgefeiltes Benachrichtigungs- und Eskalationskonzept gefragt. symmedia SP/1 ist sowohl auf lokale, als auch auf globale Maschinenüberwachung in unterschiedlichsten Eskalationsstufen ausgelegt.

Wenn Bojen des Tsunami-Warnsystems im indischen Ozean einen plötzlichen Anstieg um fünf Meter melden, sind die Bewohner anliegender Küsten aller Wahrscheinlichkeit nach in Gefahr, gewarnt sind sie aber noch nicht. Dem signifikanten Wert „Anstieg des Meeresspiegels um fünf Meter“ muss die Aktion „sofortige Warnung aller Küstenbewohner“ zugeordnet werden.

Eine Aktion muss allerdings nicht immer so „dramatisch“ wie ein Alarm sein: auch der Start einer Logging Aktion (Mitschreiben von Daten) über einen bestimmten Zeitraum oder die Übermittlung bestimmter Informationen an den Herstellerservice könnten beispielsweise die Konsequenz bestimmter Werte sein.

Eine häufige Anwendung ist die Visualisierung von Daten. Sensordaten werden z.B. in Dashboards angezeigt. Informationen zur Anlageneffektivität werden meist in sogenannten OEE Reports dargestellt.

Vom signifikanten Wert zur Aktion

Condition Monitoring auf lokaler Basis bedeutet häufig nicht viel mehr, als dass im Fehlerfall eine rote Lampe angeht. Wird eine Maschine aus der Ferne überwacht, ist ein ausgefeiltes Benachrichtigungs- und Eskalationskonzept gefragt. symmedia SP/1 ist sowohl auf lokale, als auch auf globale Maschinenüberwachung in unterschiedlichsten Eskalationsstufen ausgelegt.

Welche Aktionen löst symmedia SP/1 aus?

Wenn Bojen des Tsunami-Warnsystems im indischen Ozean einen plötzlichen Anstieg um fünf Meter melden, sind die Bewohner anliegender Küsten aller Wahrscheinlichkeit nach in Gefahr, gewarnt sind sie aber noch nicht. Dem signifikanten Wert „Anstieg des Meeresspiegels um fünf Meter“ muss die Aktion „sofortige Warnung aller Küstenbewohner“ zugeordnet werden.

Eine Aktion muss allerdings nicht immer so „dramatisch“ wie ein Alarm sein: auch der Start einer Logging Aktion (Mitschreiben von Daten) über einen bestimmten Zeitraum oder die Übermittlung bestimmter Informationen an den Herstellerservice könnten beispielsweise die Konsequenz bestimmter Werte sein.

Eine häufige Anwendung ist die Visualisierung von Daten. Sensordaten werden z.B. in Dashboards angezeigt. Informationen zur Anlageneffektivität werden meist in sogenannten OEE Reports dargestellt.